innere Ausgeglichenheit

 

Sehnst du dich auch manchmal nach dem tiefen Gefühl, angekommen zu sein? In dir selbst zu ruhen und Harmonie, Gleichgewicht und Leichtigkeit in dir drinnen zu fühlen, obwohl bzw. eben gerade weil da draußen alles wie gewohnt voller Hektik und Stress auf Hochtouren läuft?

Menschen, die im Einklang mit sich selbst leben, verspüren genau diese Art von Unbeschwertheit und innere Ausgeglichenheit. Sie empfinden tiefe Gefühle der Verbundenheit, Dankbarkeit und ein tiefes Vertrauen in sich selbst und die Welt. Sie akzeptieren sich selbst, nehmen Dinge so an wie sie sind und verweilen voll und ganz im gegenwärtigen Augenblick.

Möchtest du das auch?

Dann freue ich mich ganz besonders, dich mit einem Artikel der etwas anderen Art dabei zu unterstützen.

Frei nach dem Motto „Jede Geschichte, die deine Gefühle berührt, hat die Kraft, dich zu verändern und dich wachsen zu lassen“ möchte ich dir eine wunderbareGeschichte mit auf deinen Weg geben. Die dich genau dabei unterstützt: inneren Frieden zu finden. Aus deiner Mitte heraus zu leben. Innere Ausgeglichenheit und Geborgenheit zu spüren. Sicherheit. Wohlfühlen. Dich getragen zu fühlen.

Dafür ist es unerlässlich, dass du deinen Blick nach innen richtest. Und genau das wollen wir mit diesem Artikel gemeinsam tun.

Der Ausgangspunkt dafür ist eine alte Indianerweisheit. Nimm dir am besten etwas Zeit, lies sie in Ruhe durch und lass sie auf dich wirken.

Die Geschichte allein kann bereits etwas in dir anstoßen. Unterstützen möchte ich diesen Prozess mit meinen Überlegungen und einigen Fragen.

Der weiße und der schwarze Wolf – eine alte Indianerweisheit – Teil 1

Die Geschichte ist Teil des Buches „Füttere den weißen Wolf – Weisheitsgeschichten, die glücklich machen“ von Ronald Schweppe und Aljoscha Long. Es enthält viele weitere wunderbare Geschichten mit wertvollen Anregungen, Erkenntnissen und Inspirationen. Hier kannst du dir die Inhalte des Buches anschauen. Vielleicht ist es ja was für dich? 🙂

Unter dem weiten Sternenhimmel, unter dem Licht des Ahnenmondes, unter der Decke des Großen Geistes saßen Roter Hirsch, der Älteste des Volkes, und Kurzer Pfeil, der Sohn seines Enkels, am wärmenden Feuer.

Es war die erste lange Jagd Kurzen Pfeils gewesen; die Jagd, die ihn zum Mann machen sollte. Schweigend saßen sie eine Weile, lauschten der Stille und den eigenen Gedanken.

»Großvater«, begann der Junge zögerlich, »ich soll ein Jäger werden und ich habe mit deiner Hilfe nun meine erste Lange Jagd beendet. Doch die Ruhe will nicht in mein Herz einkehren. Heiter und fröhlich ging ich mit dir auf meine erste Jagd, doch bald war ich unruhig und traurig, weil ich keine Spuren fand. Als du mir sie zeigtest, wurde ich sogar wütend und vertrieb mit meinen lauten Worten das Büffelkalb, das wir sonst erlegt hätten. Am Morgen war mein Herz weit vor Freude über den Himmel, die Erde und das Wasser, doch am Nachmittag hasste ich die Sonne, die Menschen und mich selbst.

Warum ist das so, Roter Hirsch, Vater meines Vaters Vater?«

Roter Hirsch sah in den Himmel hinauf, sah ins Feuer, sah in sein Herz.

Nach langem Schweigen sprach er schließlich: »Seit Anbeginn der Welt, noch bevor der Coyote, der Trickreiche, durch die Prärie streifte, noch bevor unser Volk auf Pferden ritt, leben im Herzen eines jeden Menschen zwei Wölfe. Der eine ist weiß und strahlt wie die Mittagssonne, der andere ist schwarz wie die mondlose, wolkenverhan­gene Nacht. Erbittert kämpfen beide miteinander.«

»Kämpfen diese Wölfe denn auch in meinem Herzen?«, fragte

Kurzer Pfeil und legte die Hand auf seine Brust.

»Ja, auch in deinem Herzen«, nickte der Alte. »Auch in meinem Herzen, auch in dem deiner Schwestern und Brüder, deines Vaters und deiner Mutter. Sie leben und kämpfen im Herzen eines jeden Menschen.

Doch die Wölfe unterscheiden sich nicht nur in der Farbe ihres Fells. Der schwarze Wolf fletscht die Zähne, er droht und knurrt und beißt, er ist rachsüchtig, grausam und gierig. Der weiße Wolf aber ist klug, sanft und liebevoll. Er liebt die Menschen und ist gütig und weise.«

Kurzer Pfeil sah lange in die Glut des erlöschenden Feuers. Schließlich fragte er leise: »Wird aber nicht der schwarze Wolf den weißen töten? Ist nicht im Kampf der Wütende dem Sanften überlegen? Und was geschieht, wenn der schwarze Wolf den weißen Wolf erst besiegt hat?«

»Kurzer Pfeil, denk nach: Kannst du den großen Helden Tamahanaka besiegen, nur weil du voll Wut bist?«

»Nein. Es kommt auf die Stärke und das Können an. Aber welcher Wolf ist nun der stärkere? Welcher wird den Kampf gewinnen?«

»Der, den du fütterst«, antwortete der Alte.

Dein Glück ist deine Entscheidung – nutze deine Gestalterkraft

Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Bevor du jedoch den letzten Teil liest, möchte ich, dass du über die Antwort des Indianerhäuptlings nachdenkst.

Er versucht, seinem Enkel klar zu machen, dass das eigene Glücksempfindung, das Gefühl von Erfüllung, Freude oder Zufriedenheit insbesondere eine Frage der Entscheidung ist.

DU allein hast in jedem Augenblick in der Hand, worauf du deinen Fokus richtest.

Bist du oft neidisch oder eifersüchtig, wenn die Menschen um dich herum etwas erreichen und ihnen mal wieder alles in den Schoß zu fallen scheint? Bist du schnell wegen einer Kleinigkeit auf die Palme zu bringen oder reagierst mal über? Würdest du es Menschen, die dich verletzt haben, ab und an gerne mal richtig heimzahlen?

Schaust du auf das, was dich in deinem Alltag anstrengt, belastet und dich stresst? Oder auf die unendlich vielen wunderbaren Dinge, für die du dankbar sein und an denen du dich erfreuen kannst?

Um in der Sprache der Wolfsgeschichte zu bleiben: welchen Wolf fütterst du hauptsächlich?

Ja, einzusehen dass du es vollkommen in der Hand hast, bedeutet Verantwortung. Verantwortung, die gleichzeitig eine riesige Chance ist. Die Chance, dein Leben genau so zu gestalten, wie du möchtest. So, dass du rundum zufrieden und erfüllt bist.

Die Wahl zu haben, bedeutet also nicht nur Qual ;-). Es bedeutet vielmehr Freiheit.

Überlege, welchem Wolf du mehr Energie und Aufmerksamkeit schenken möchtest.

Welchen Wolf fütterst du hauptsächlich?

Versuche so konkret wie möglich zu benennen, mit welchen Gedanken und Handlungen du welchen Wolf fütterst. Gehe dafür gedanklich einen typischen Alltag von dir durch.

Gerne kannst du dafür ein Blatt zur Hand nehmen, auf dem du die beiden „Wölfe“ gegenüberstellst.

Um herauszufinden, wann und wie du dein weißen Wolf fütterst, kannst du dich zum Beispiel fragen…

  • in welchen Situationen du glücklich und zufrieden warst
  • wann du regelrecht aufblühst: gibt es Tätigkeiten, bei denen du voll und ganz im Flow, im Fluss bist?
  • wie es dir bisher gelungen ist, dich aufzumuntern und dich auf das Positive zu konzentrieren, wenn du furchtbar schlechte Laune und einen miesen Tag hattest
  • in welchen Momenten du stolz auf dich warst und deine Stärken und dein Potenzial gespürt hast
  • wann und wie du das letzte Mal deine Erfolge gefeiert hast

Um herauszufinden, wann und wie du den schwarzen Wolf fütterst, frage dich zum Beispiel…

  • wie oft und in welchen Situationen du neidisch oder eifersüchtig bist
  • wann du Misstrauen anderen gegenüber verspürst
  •  ob du Kritik schnell persönlich nimmst und wann du dir auf den Schlips getreten fühlst
  • in welchen Situationen und wie oft du Zweifel hast, ob du Dinge schaffst
  • ob du dir häufig ausmalst, was alles schief gehen könntest
  • ob du denkst, du bist nicht genug und du mehr leisten musst, damit du liebenswürdig bist.

Wenn du fertig bist, versuche eine Art Resümee zu ziehen und die Frage: „Welchen Wolf füttere ich hauptsächlich?“ ganz ehrlich für dich zu beantworten.

Es ist nicht schlimm, wenn du den Eindruck hast, dass es der schwarze ist.

Alleine die Tatsache, dass du das erkennst, ist ein Riesenschritt in Richtung Veränderung und Weiterentwicklung. Denn etwas zu erkennen und dir über etwas bewusst zu werden (sprich, Einsicht zu erlangen) ist IMMER der Ausgangspunkt für Veränderung. Sei also stolz auf dich und klopfe dir innerlich kräftig auf die Schulter.

Erschwerend kommt hinzu, dass dein Gehirn aus evolutionsbiologischen Gründen darauf ausgerichtet, Negatives verstärkt wahrzunehmen und es schnell als besonders gravierend einzustufen.

Der schwarze Wolf hat also scheinbar einen minimalen Vorteil. Das bedeutet allerdings nicht, dass du ihm hilflos ausgeliefert bist. Im Gegenteil.

Welchen der beiden Wölfe in dir WILLST du füttern?

Den schwarzen, der Misstrauen, Angst, Selbstzweifel und Pessimismus wachsen lässt? Oder den weißen, der es dir ermöglicht, mit Gelassenheit, Mitgefühl Offenheit und Freude durchs Leben zu gehen?

Über kurz oder lang wird immer der Wolf gewinnen, um den du dich besser „kümmerst“.

Wenn du deine Sorgen, Ängste und Selbstzweifel fütterst, werden sie mit der Zeit immer stärker. Nährst du jedoch positive Gedanken und Gefühle in dir, werden diese langfristig einen wunderbaren, innerlich zufriedenen und ausgeglichenen Menschen aus dir machen, der ein erfülltes Leben führt.

Ganz im Sinne des dir wahrscheinlich bekannten Spruchs: wir ernten, was wir säen.

Du darfst den weißen Wolf nicht vergessen

In der Natur und freien Wildbahn können Wölfe viele Tage ohne Futter überleben. Doch der weiße Wolf in deinem Herzen ist etwas anders. Er frisst lieber jeden Tag viele kleine Häppchen.

Diese kleinen Häppchen möchte ich dir mit soulsweet bereitstellen. Ich hoffe sehr, ich konnte dir mit meinen bisherigen Artikeln, meinen Webinaren, Facebook-Lives und sonstigen Angeboten viele Gedanken und praktische Tools an die Hand geben, die dir helfen, den weißen Wolf in dir groß und stark werden lassen.

Wenn du möchtest, zieh doch an dieser Stelle ein Fazit für dich. Was sind die 5 besten Tipps, Gedankengänge, Methoden, Übungen oder praktische Aufgaben, die du dir bis jetzt durch soulsweet angeeignet hast, die den weißen Wolf in dir füttern?

Falls du dir auf Anhieb schwer damit tust, schaue doch einfach in den einen oder anderen Artikel nochmal kurz rein.

Wie wär’s z.B. mit…

Ich werde mich auch weiterhin bemühen, dich nach besten Kräften bei der Stärkung des weißen Wolfs in dir zu unterstützen.

Nur eines musst du mir versprechen: dass DU selbst den weißen Wolf, der in deinem Herzen wohnt, nicht vergisst und ihn nicht verhungern lässt.

Wenn du dein Leben verändern möchtest, dann ist es fundamental, dass du regelmäßig deinen Blick immer wieder mal nach innen richtest

Ruhe, Harmonie und innere Ausgeglichenheit stellst du am leichtesten dann her, wenn du zum Beobachter deiner Gedanken und Gefühle wirst und weißt, was alles in dir schlummert. Wenn du achtsam mit dir selbst umgehst, wirst du genau wissen, wer du bist. Und ob es da eine Diskrepanz gibt zu der Person, die du gerne sein möchtest.

„Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich.“
Lao-Tse

 Lass uns zu der Geschichte zurück kommen. Denn es geht mindestens genauso weise und lehrreich weiter.

Der weiße und der schwarze Wolf – eine alte Indianerweisheit – Teil 2

»Nur bedenke, wenn du nur den weißen Wolf fütterst, wird der Schwarze hinter jeder Ecke lauern, auf dich warten und wenn du abgelenkt oder schwach bist, wird er auf dich zuspringen, um die Aufmerksamkeit zu bekommen, die er braucht.

Je weniger Aufmerksamkeit er bekommt, umso stärker wird er den weißen Wolf bekämpfen. Aber wenn du ihn beachtest, ist er glücklich. Damit ist auch der weiße Wolf glücklich und alle beide gewinnen.

Das ist die große Herausforderung eines jeden von uns… das innere Gleichgewicht herzustellen.

Denn der schwarze Wolf hat auch viele wertvolle Qualitäten – dazu gehören Beharrlichkeit, Mut, Furchtlosigkeit, Willensstärke und großes intuitives Gespür, Aspekte, die Du brauchst in Zeiten, wo der weiße Wolf nicht weiter weiß, denn er hat auch seine Schwächen.

Du siehst, der weiße Wolf braucht den schwarzen Wolf an seiner Seite.

Beide gehören zusammen.

Fütterst du nur einen, verhungert der andere und wird unkontrollierbar. Wenn du beide fütterst und pflegst wird es ihnen gut tun und ein Teil von etwas Größerem, das in Harmonie wachsen kann.

Füttere beide und du musst deine Aufmerksamkeit nicht auf den inneren Kampf verwenden müssen. Und wenn es keinen inneren Kampf gibt, kann man auf die innere Stimme hören, die dir in jeder Situation den richtigen Weg weist.

Ein Mann, der den schwarzen und weißen Wolf in Frieden in sich hat, der hat alles. Ein Mann, der in seinen inneren Krieg gezogen wird, der hat nichts.

Dein Leben wird davon bestimmt, wie du mit deinen gegnerischen Kräften umgehst. Lass nicht den einen oder anderen verhungern, füttere sie beide und beide gewinnen.«

Zurück zu dir: Strebe nach innerer Ausgeglichenheit

Vielleicht erscheint dir das im ersten Moment etwas widersprüchlich zu dem, was ich dir oben gesagt habe: dass du insbesondere dein weißen Wolf nicht vergessen und ihn pflegen solltest. Das heißt jedoch nicht, dass du den anderen, den schwarzen Wolf verleugnen oder loswerden sollst.

Denn deine negativen Gefühle sind per se überhaupt nicht schlecht und gehören genauso zu dir wie deine positiven. Sie geben dir wichtige Hinweise dafür, was in deinem Leben aktuell vielleicht nicht so läuft, wie du es gerne hättest. Und eröffnen dir die wunderbare Möglichkeit, aktiv zu werden und diese Dinge so zu verändern, dass sie zu deinem erfüllten Leben beitragen.

Der schwarze Wolf wird dir insbesondere dann Probleme machen, wenn du ihn ignorierst und ihm keine Beachtung schenkst.

Wenn du diesen Wolf hasst, raubt dir das lediglich deine wertvolle Energie. Energie, die dir nicht mehr für den weißen Wolf zur Verfügung steht.

Das kennst du sicherlich auch, wenn sich deine Gedanken und dein innerer Kritiker mal wieder selbstständig machen. Wenn du beispielsweise an dir selbst zweifelst und denkst, dass du nicht gut genug bist. Oder wenn der Perfektionist in dir zum Vorschein kommt und dir zusätzlichen Druck aufbürdet. Du weißt in diesen Momenten nur zu gut, dass du dir dein Stress zum Großteil selbst machst. Und gerade darüber ärgerst du dich dann umso mehr.

Und dieser Ärger und diese Gedanken saugen vieeeel Energie aus dir. Die dir fehlt, um das Positive in dir und allem anderen wahrzunehmen.

Der beste Umgangsweg mit dem schwarzen Wolf? Akzeptanz!

Ich weiß, dass das alles andere als einfach ist. Trotzdem ist es ein unvermeidbarer Schritt, wenn du in deine innere Ruhe und Harmonie kommen willst. Eine bedingungslose Akzeptanz dir gegenüber. Und zwar auch den Anteilen, die du am liebsten sofort loswerden würdest.

Denn das tust du am ehesten, wenn du ihnen zwar Beachtung schenkst, sie jedoch nicht weiter verstärkst.

Akzeptiere den schwarzen Wolf in dir, füttere ihn aber nicht. Dann wird er von ganz alleine schwächer werden und deine Gefühle und Gedanken in deinem Alltag nicht mehr maßgeblich mitbestimmen.

Stattdessen wirst du deinem glücklichen und erfüllten Leben einen großen Schritt näher kommen, wenn du dich mehr auf den weißen Wolf konzentrierst.

Gib ihm Nahrung und Unterstützung, damit er groß und stark wird. Lass den weißen Wolf zu deinem ständigen Begleiter werden. Zu deinem inneren Kompass. Deinem Anführer, der dir durch den Dschungel an Erfahrungen hilft, die du auf der Reise deines Lebens machst.

Egal ob das erfreuliche, chaotische oder enttäuschende Erfahrungen sind: mit einem großen weißen Wolf an deiner Seite wirst du gestärkt, bereichert und mit einem positiven Blick alle Stationen deines Lebens meistern.

 

Ich hoffe sehr, diese Geschichte sagt dir etwas und du kannst aus ihr etwas mitnehmen. Wenn ja, schreib gern, was es ist, was diese Geschichte in dir angestoßen hat.

Und hinterlass mir unbedingt in den Kommentaren: Kannst du aus solchen Geschichten und Weisheiten motivierende Anregungen, Erkenntnisse und Inspirationen ziehen? Oder kannst du damit überhaupt nichts anfangen?

 

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