Wenn ich dich frage, wo deine Schwächen liegen, kannst du mir wahrscheinlich in Rekordtempo eine Liste mit all deinen Makeln, Fehlern und schlechten Angewohnheiten herunterrattern. Aber wie sieht es aus, wenn ich nach deinen positiven Seiten frage? Nach all den Stärken und großartigen Eigenschaften, die dich auszeichnen? Fällt dir das schwerer? Dann gehörst du auch zu den Kandidaten, die ihre Stärken und positiven Seiten als selbstverständlich ansehen. In diesem Artikel zeige ich dir, woran das liegt und gebe dir wirksame Tipps, mit denen du deine positiven Seiten besser erkennst und schätzen lernst.

Meine positiven Seiten erkennen – Wieso ist das so schwer?

Es ist unglaublich wichtig, deine positiven Eigenschaften und Stärken gut zu kennen. Erst dann kannst du sie bewusst einsetzen. Wenn du weißt, was du kannst, gehst du mit mehr Zuversicht durchs Leben, packst Dinge an und entwickelst eine positivere Beziehung zu dir selbst.

Bei all diesen tollen Effekten ärgerst du dich vermutlich, dass es dir bisher noch so schwerfällt, deine positiven Seiten zu erkennen und sie nicht als selbstverständlich zu betrachten. Du bist dabei in guter Gesellschaft. Meiner Meinung nach gibt es drei Hauptgründe, wieso es dir schwerfällt, dich und deine positiven Seiten wertzuschätzen.

1. Der Fokus unserer Gesellschaft liegt auf Schwächen

Dein ganzes Leben lang wirst du mit deinen Schwächen konfrontiert.

Spätestens in der Schule kritzeln deine Lehrer mit Rotstiften in deinem Heft herum und führen dir vor Augen, was du alles falsch gemacht hast. Im Job bekommst du Feedback von deinem Chef. Neben einigen netten Worten erklärt er dir vor allem, wo du noch besser werden musst. Dein Arzt bemängelt deinen Bauchumfang, obwohl du schon 10 kg abgenommen hast. Deine Mutter beschwert sich, dass du sie zu selten besuchst, statt anzuerkennen, wie du mit einem Vollzeitjob und drei Kindern deinen Alltag stemmst und dabei die Zeit findest, regelmäßig anzurufen.

Du bekommst viel öfter zu hören, was du alles nicht kannst, was du verbockt hast und woran du arbeiten musst. Über deine positiven Seiten, deine Stärken und Erfolge redet keiner. Da ist es kein Wunder, dass du sie nicht als positiv, sondern als selbstverständlich wahrnimmst. Sie sind halt einfach da…

2. Wir nehmen Dinge, die wir selbstverständlich tun, auch als selbstverständlich an

Dieser Punkt ist mir vor Kurzem noch einmal sehr deutlich an mir selbst aufgefallen. Ich schreibe – keine Ahnung, ob du das überhaupt weißt – „nebenbei“ meine Dissertation. Für diese Promotion leitete ich ein Forschungsprojekt. Mir ist es unheimlich leichtgefallen, Unternehmen dafür zu gewinnen, in denen wir dieses Projekt umsetzen können. Es war absolut selbstverständlich für mich, wie schnell ich die Firmen an der Hand hatte. Das dies nicht selbstverständlich ist habe ich gemerkt, weil der Sektionsleiter bei mindestens 10 verschiedenen Gelegenheiten erwähnt hat, wie beeindruckt er davon war, dass es so schnell ging mit der Akquise. Erst dadurch habe ich erkannt, dass es eine Stärke von mir ist, auf Menschen und Unternehmen zuzugehen und mir vorab zu überlegen, was ich ihnen anbieten kann. Damit es attraktiv für sie ist, „ja“ zu meiner Anfrage zu sagen.

Genauso wie in meinem Beispiel läuft es häufig.

Wenn du gut zeichnen kannst und aus Langeweile oder einfach nebenbei etwas auf deinen Block kritzelst, ist das für dich nichts Besonderes. Die Frau am Nachbartisch kommt vielleicht gar nicht mehr aus dem Staunen raus, weil du so talentiert bist. Sind deine Eltern Musiklehrer, machst du dir über deine außergewöhnliche Begabung am Klavier kaum Gedanken. Obwohl andere sie definitiv zu deinen Stärken zählen würden. Die Liste könnte ich ewig fortführen: Du praktizierst seit Jahren Yoga und bist deswegen sehr gelenkig. Auf deinen Reisen bist du neugierig in unterschiedliche Kulturen eingetaucht, weswegen du nun so viel weißt oder gar keine bestimmte Sprache sprichst. Deine Umsicht und deine Bereitschaft, zu sparen, hat dir Rücklagen eingebracht, die du nun, wo dein Auto kaputt ist, nutzen kannst. Als Projekt- oder Familienmanagerin feierst du Erfolge – weil du unter anderem ein Organisations- und Strukturgenie bist…

Je mehr du an deine positiven Seiten gewöhnt bist, desto weniger nimmst du sie als Stärken wahr.

Sie sind selbstverständlich für dich, weil du sie schon immer an dir hattest. Das heißt aber nicht, dass sie deshalb an Wert verloren haben.

Weil die Menschen in deinem Umfeld sie auch haben. Aber wer bitte sagt, dass eine Stärke nur dann eine Stärke ist, wenn du sie exklusiv für dich allein hast?

Oder, weil dich bisher noch niemand darauf aufmerksam gemacht hat, dass es eben nicht selbstverständlich ist. Deine Stärken lösen sich aber nicht in Luft auf, nur weil niemand davon spricht.

3. Wir haben überhöhte Erwartungen an unsere Stärken

Du bist erst dann sportlich, wenn du einen Triathlon absolvierst. Erst dann sprachbegabt, wenn du 3 Fremdsprachen fließend beherrschst. Selbstbewusst bist du nur, wenn du dich zu jedem Zeitpunkt bedingungslos super findest. Und belastbar darfst du dich erst nennen, wenn dir wirklich gar nichts etwas ausmacht.

Vielleicht kommen dir solche Gedanken bekannt vor. Häufig haben wir nämlich sehr verzerrte Vorstellungen von unseren Stärken. Sodass wir sie erst dann als Stärken ansehen, wenn wir sie in einer ganz extremen Ausprägung besitzen.

Das ist aber natürlich nicht realistisch. Du kannst sportlich sein, obwohl du keinen Triathlon läufst. Du musst auch keine drei Fremdsprachen sprechen, um dich als sprachbegabt zu bezeichnen. Selbstbewusst zu sein bedeutet nicht, dass du dich nicht ab und zu wie ein Häufchen Elend fühlen darfst. Und auch wenn dir alles manchmal zu viel ist, darfst du auf deine Belastbarkeit stolz sein.

Stell dir vor, für jede Stärke gibt es einen Schieberegler. Natürlich sind extreme Ausprägungen möglich. Aber eben auch das ganze Spektrum dazwischen.

Wenn du ausschließlich in Extremen denkst, ist es kein Wunder, dass du deine positiven Seiten nicht als solche annimmst.

Wie schaffe ich es, meine positiven Seiten zu erkennen?

Du siehst also, es gibt gute Gründe dafür, dass du deine positiven Eigenschaften als selbstverständlich ansiehst. Sei es, weil du vor allem auf deine Fehler achtest oder weil du so an deine Stärken gewöhnt bist, dass sie dir gar nicht mehr auffallen. In jedem Fall lohnt es sich, dir deine positiven Seiten bewusst zu machen und dich mit ihnen zu verbinden.

Es gibt verschiedene Wege, wie du deinen Stärken auf die Schliche kommen kannst.

Hast du zum Beispiel schon mal mit Freunden oder Verwandten darüber gesprochen, wie sie dich wahrnehmen?

Im ersten Moment mag es ungewohnt für dich sein, andere nach deinen positiven Seiten zu fragen. Aber es lohnt sich! In der Regel fällt es den Menschen in deinem Umfeld nämlich wesentlich leichter, deine Stärken, positiven Eigenschaften, Fähigkeiten und Talente zu identifizieren.

Könntest du nicht auch über deine Lieblingsmenschen spontan eine Lobeshymne singen, während du bei dir selbst nur mit den Schultern zuckst? Die Devise lautet also: Fragen, was das Zeug hält.

Ich habe einen Artikel vorbereitet, bei dem ich dir genau beschrieben habe, wonach und wie du am besten fragst. Außerdem erwarten dich 4 weitere grandiose Ideen, mit denen du deine Stärken kinderleicht entdeckst. Schau gern mal rein.

Eine schnelle Übung:

Meine positiven Seiten erkennen mit dem Stärken-ABC

Eine einfache Form, deine positiven Seiten zu erkunden, ist das Stärken-ABC. Geh die Liste durch und kringel alle Begriffe ein, die auf dich zutreffen.

Nein, du musst nicht das Gefühl haben, sie sind besonders großartige und tolle Talente oder Stärken. Einfach nur „stimmt, bin/habe ich schon irgendwie“ reicht.

All das sind deine Stärken! Klar, du kannst jetzt noch die 10 herausfinden, die besonders stark auf dich zutreffen. Oder sie abgleichen mit der Rückmeldung deiner Liebsten.

Schreib sie dir auf ein Blatt Papier, damit du sie in Zukunft immer parat hast.  Und darauf schauen kannst, wenn die Selbstzweifel zuschlagen wollen.

A
abenteuerlustig, achtsam, aktiv, ambitioniert, analytisches Denken, aufmerksam, authentisch, anpassungsfähig, schnelle Auffassungsgabe, ausgeglichen, ausdauernd
B
begeisterungsfähig, belastbar, bescheiden, beharrlich, bezaubernd, Bindungsvermögen, basteln, Bildbearbeitung
C
charismatisch, clever
D
durchsetzungsfähig, diszipliniert, dankbar, diplomatisch, detailorientiert, dekorieren können
E
experimentierfreudig, entschlossen, entschieden, engagiert, einfühlsam/empathisch, energiegeladen, ehrgeizig, enthusiastisch, einfallsreich, extrovertiert, effizient
F
fleißig, fröhlich, flexibel, fürsorglich, freundlich, fair, furchtlos, freudig, Führungsvermögen, Fotografieren können, Fremdsprachen sprechen
G
gute Zuhörerin, genügsam, gelassen, geduldig, gerecht, geduldig, geradlinig, großzügig, gläubig, gewissenhaft, gutes Gedächtnis
H
höflich, hilfsbereit, humorvoll, handwerkliches Geschick, hoffnungsvoll, handlungsorientiert
I
intuitiv, intelligent, vielseitig interessiert, integer, innovativ, Instrument spielen, interkulturelle Kompetenz
J
jugendlich, jovial
K
kreativ, kontaktfreudig, kommunikativ, kritikfähig, konfliktfähig, Kampfgeist, kompromissbereit, kann gut kochen, hohe Konzentrationsfähigkeit, kämpferisch, kollegial, kritisch, klar, kinderlieb, kundenfreundlich
L
lösungsorientiert, loyal, logisches Denken, leidenschaftlich, Lebensfreude, Lebenserfahrung, locker, leistungsorientiert, Liebe zum Lernen/ lernwillig
M
motiviert, musikalisch, Menschenkenntnis, mathematisches Verständnis, mitfühlend, mutig
N
neugierig, naturverbunden, nachdenklich, Nein sagen können
O
optimistisch, offen, ordentlich, Organisationstalent, objektiv
P
pünktlich, pragmatisch, Problemlösefähigkeit, pflichtbewusst, phantasievoll
Q
quirlig
R
redegewandt, reflektiert, resilient, rücksichtsvoll, ruhig, räumliches Denken, reaktionsschnell
S
strukturiert, sportlich, schlagfertig, spontan, selbstständig, selbstbewusst, Schreibtalent, Sinn für das Schöne, Steh-auf-Männchen, selbstbestimmt, sinnlich, sprachbegabt, stilsicher, soziale Intelligenz, strategisches Denken, sensibel, stark
T
Teamplayer, tolerant, technisches Verständnis, taktvoll, temperamentvoll, tatkräftig, tapfer, Tüftler, tanzen können
U
Überzeugungskraft, gutes Urteilsvermögen, unbeschwert, unabhängig, unterhaltsam, unparteiisch, umgänglich, umsichtig, umsetzungsorientiert, unternehmerisches Handeln, andere unterrichten
V
vertrauenswürdig, verantwortungsbewusst, vernünftig, vergebungsbereit, verständnisvoll, verbindlich, vorsichtig, vorausschauend, vernetztes Denken, veränderungsbereit, etwas verkaufen können
W
wissbegierig, Weitblick, widerstandsfähig, willensstark, witzig, wagemutig, warmherzig, weich, weltoffen, wertschätzend, werteorientiert, weise, wissenschaftliche Herangehensweise
X
xenophil
Y
Yogi
Z
zuvorkommend, zielstrebig, gutes Zeitmanagement, Zivilcourage, zuversichtlich, zupackend, zärtlich, zäh, Zusammenhänge erkennen können

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Mache dich in den nächsten Wochen auf die Suche nach deinen positiven Seiten. Frage Freunde, reflektiere deine Erfolgserlebnisse und erweitere kontinuierlich deine Liste mit Stärken. Du wirst erstaunt sein, wie viel grandiose Eigenschaften du an dir hast, die alles andere als selbstverständlich sind.

Was mach ich jetzt mit meiner Stärken-Liste?

Du willst dich und deine Stärken langfristig mehr wertschätzen und eine liebevollere Beziehung zu dir selbst aufbauen? Dann ist es natürlich nicht damit getan, deine positiven Seiten einmal aufzulisten und das Blatt dann in der Schublade verschwinden zu lassen.

Gib deinem Gehirn die Chance, sich an dein neues Selbstbild zu gewöhnen, indem du dir deine Stärken immer wieder aufs Neue bewusst machst. Hier habe ich ein paar Tipps für dich, mit denen es mir gelungen ist, meine positiven Seiten zu erkennen:

  1. Hänge deine Stärken-Liste an einer gut sichtbaren Stelle in deiner Wohnung auf, sodass du sie in deinem Alltag möglichst oft vor Augen hast.
  2. Stelle dich einmal am Tag vor einen Spiegel und sprich deine Stärken laut aus. Auf diese Weise programmierst du dein Gehirn um und legst den Fokus auf deine positiven Seiten, statt auf deine Schwächen.
  3. Gewöhne dir an, jeden Tag mit einem positiven Tagesrückblick zu beenden und überlege dir, wann und wie du heute deine Stärken eingesetzt hast.
  4. Suche bewusst Situationen auf, in denen du deine Stärken einsetzen kannst. Bist du beispielsweise ein guter Teamplayer, trete einem Verein bei. Hast du handwerkliches Geschick, biete deinen Freunden an, ihre kaputten Möbel zu reparieren. Bist du besonders kreativ, suche dir ein Hobby (z.B. Malen), in dem du deine Kreativität ausleben kannst.

Ich will aber mehr so sein wie XY

Ein häufiger Grund, warum wir unsere positiven Seiten nicht erkennen ist, dass wir lieber andere Stärken hätten. Das ist wie mit den Haaren. Wer Locken hat, will glatte Haare und umgekehrt. Eigentlich ziemlich sinnlos, aber eben auch menschlich.

Vielleicht denkst du auch manchmal, dass du in diesem und jenem gerne besser wärst. Du wünschst dir, so extrovertiert zu sein wie Max. So gelassen mit Stresssituationen umzugehen wie Anna. Oder so ehrgeizig deine Ziele zu verfolgen wie Susi.

Bei all diesen Vergleichen, in denen du in der Regel immer den Kürzeren ziehst, denkst du nie wirklich über deine eigenen Stärken nach.

Verabschiede dich von der Vorstellung, dass du in allem gut sein musst. Wir alle haben Stärken – und Dinge, die wir weniger gut können. Das ist ok so. Es wäre schließlich total langweilig, wenn wir alle Kopien voneinander wären, oder?

Damit will ich nicht sagen, dass du dich nicht weiterentwickeln sollst. Wenn du dir eine bestimmte Eigenschaft, wie beispielsweise Gelassenheit, antrainieren willst, ist das super. Go for it!

Es geht mir eher darum, dass du deinen Fokus verschiebst. Statt dich ständig mit anderen zu vergleichen und an deinen Schwächen zu knabbern, konzentriere dich lieber auf deine Stärken. Vielleicht bist du nicht so extrovertiert wie Max, dafür aber ein sehr guter Zuhörer. In Stresssituationen verlierst du manchmal die Fassung, kannst aber souverän mit Kritik umgehen. Ich bin mir sicher, du hast unzählige positive Eigenschaften an dir. Du musst nur lernen, sie zu sehen.

Viele Wege führen nach Rom.

In diesem Artikel habe ich dir einige Möglichkeiten an die Hand gegeben, wie du deine positiven Seiten erkennen kannst. Es gibt aber noch so viel mehr Wege, wie du einen besseren Zugang zu deinen Stärken bekommst. Deshalb möchte ich dir zum Abschluss noch einige Artikel ans Herz legen, mit denen du deine Reise zum positiven Selbstbild fortsetzen kannst.

  1. Fange an, dich selbst zu lieben: In diesem Artikel gebe ich dir 15 Tipps, mit denen du dein Selbstbild verändern und an deiner Selbstliebe arbeiten kannst.
  2. Gewinne mehr Selbstvertrauen: Stärke mit Hilfe dieses Artikels den Glauben an dich und deine Fähigkeiten.
  3. Ändere dein Mindset: Wenn du deine Negativ-Brille endlich absetzen und ein positives Mindset entwickeln willst, ist dieser Artikel das Richtige für dich.
  4. Zähme deinen inneren Kritiker: Mit den 9 Expertentipps in diesem Artikel gelingt es dir, die kritische Stimme in deinem Kopf endlich in den Griff zu kriegen.
  5. Befreie dich von deinen inneren Antreibern: Antreiber arbeiten ähnlich wie der innere Kritiker und verzerren deine Sicht auf dich selbst. In den Artikeln zum Streng-dich-an-Antreiber, zum Mach-es-allen-recht-Antreiber und zum Sei-perfekt-Antreiber lernst du, diese Unruhestifter zu bändigen.

Schreib mir in die Kommentare,

  • welche Eigenschaften aus dem Stärken-ABC du dein Eigen nennst und wo du sie in deinem Alltag einsetzt
  • welche positive Seite hast du bisher als vollkommen selbstverständlich angesehen, für dich du dich eigentlich viel mehr würdigen solltest
  • und welche Stärke willst du weiter ausbauen oder entwickeln möchtest

 

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