Sprachen der Liebe

Was macht ein wirklich und wahrhaftig erfülltes Leben aus? Was unterscheidet glückliche und zufriedene von miesepetrigen und dauergestressten Menschen? Auf diese Fragen gibt es ziemlich viele Antworten, wie beispielsweise das Wissen um den eigenen Lebenssinn, die Förderung des eigenen Optimismus oder der Selbstfürsorge, Dankbarkeit, oder das (Um)Setzen von Zielen oder den Einsatz deiner Stärken. Viele Wege führen eben nach Rom. Ein Aspekt deines alltäglichen Lebens scheint aber im Rennen ganz weit vorn zu liegen: die Art und Qualität deiner sozialen, zwischenmenschlichen Beziehungen – ob in Partnerschaft, Familie, Freundschaft oder Kollegenkreis. Stellt sich natürlich die Frage, wie es bei dir aussieht: sprichst du die Sprache der Liebe?

Positive zwischenmenschliche Beziehungen – Wundermittel gegen Stress und Schlüssel zum Glück

Wenn du glückliche Beziehungen führst, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Als Stresspuffer Nummer 1 garantieren sie dir ein entspannteres Leben und du kletterst auf deiner imaginären Wohlbefindensskala automatisch einige Stufen nach oben.

Dass gute Beziehungen hauptverantwortlich sind für dein Glück und deine Gesundheit ist wissenschaftlich umfassend belegt. Es ist beispielsweise das Forschungsergebnis der Harvard-Studie, die bereits 1938 (!) begann. Um das Ergebnis der Studie auf den Punkt zu bringen: Menschen, die eng mit ihrer Familie, ihren Freunden und ihrem Partner verbunden sind, sind glücklicher und gesünder, als solche, die weniger innige Beziehungen pflegen. Mehr noch: einsame Menschen erkranken und sterben auch früher. (Ich habe in diesem Artikel die zentralen Ergebnisse der Studie für dich aufbereitet.)

Gute und wertschätzende Beziehungen als Stresspuffer Nummer 1

Du solltest deine sozialen Beziehungen nicht nur in den Blick nehmen, wenn du glücklicher werden, sondern auch, wenn du mit weniger Stress durch dein Leben gehen möchtest.

Das sogenannte Stress-Puffer-Modell bestätigt ganz klar, dass soziale Unterstützung die negative Wirkung von Stressoren abpuffert, d.h. dafür sorgt, dass du sie als nicht mehr ganz so schlimm, sondern bewältigbar einschätzt. Auf emotionaler Ebene fallen deine physiologischen Reaktionen (wie Schwitzen, Unruhegefühl, Kribbeln im Körper, schneller Herzschlag) weniger intensiv aus. Wenn du dich unterstützt und in gute Beziehungen eingebunden fühlst, schüttet dein Körper automatisch mehr günstige Endorphine und Peptidhormone aus, die dich deinen Stress viel besser handhaben lassen. Wenn dich englische, wissenschaftliche Texte nicht abschrecken, kannst du in dieser empfehlenswerten Studie alles Wichtige zu der Stress-Puffer-Hypothese nachlesen.

Prinzipiell bestätigt dieses Modell, was du sicher bereits „live“ bemerkt hast: Fühlst du dich geliebt, ist alles leichter. Du hast mehr Energie für die großen und kleinen Herausforderungen und gehst mit mehr Lebensfreude durch deinen Tag.

Es lohnt sich ungemein für dich, in deine Beziehungen zu investieren

Damit es dir gelingt, diesen Booster für dich zu nutzen, möchte ich dir in diesem Artikel konkret zeigen, was du tun kannst, um deine sozialen Beziehungen zu verbessern. Die Ideen kannst du sofort umsetzen und für dich und deine Liebsten nutzen :-).

Ich möchte dir die „5 Sprachen der Liebe“ vorstellen. Das Konzept stammt von Gary Chapman, einem erfolgreichen Paartherapeuten. Er stieß auf die 5 Sprachen der Liebe nachdem er über dreißig Jahre mit Ehe-, Liebes-, und Expaaren arbeitete. Hier findest du das dazugehörige gleichnamige Buch (übrigens ein Weltbeststeller).

Was hat es mit den 5 Sprachen der Liebe auf sich?

Gary Chapman hat festgestellt, dass Menschen sehr unterschiedlich sind, wenn es darum geht, wie sie ihre Liebe ausdrücken (und auch empfangen wollen).

Das ist erst einmal noch nicht so besonders aufregend. Du unterscheidest dich ja auch von anderen Menschen in deinen Vorlieben, Hobbies oder auch Dingen, die du gern isst. Diese Unterschiede gibt es eben auch in der emotionalen Sprache.  Es kann sein, dass du eine andere „Sprache“ sprichst als dein Partner oder deine Partnerin.

Um deine Beziehung zu verbessern, ist es lohnenswert, die eigene Sprache zu kennen und die deines Liebsten. Dann kannst du nämlich besser darauf eingehen.

Denn eine unterschiedliche Sprache ist der Grund für unheimlich viele Missverständnisse, Streitereien und Unzufriedenheit. Dann reden du und dein Partner nicht nur aneinander vorbei, sondern ihr gebt und liebt auch unbemerkt aneinander vorbei.

Bis die Beziehung irgendwann immer stärker kippt und ihr euch immer weiter voneinander entfernt…

Wie das passieren soll?

Nun, lass mich dir das an ein paar Beispielen und Fragen verdeutlichen.

Vielleicht wartest du sehnsüchtig auf ein paar nette Worte und Komplimente? Und übersiehst vielleicht dabei, dass dein Partner dir des Öfteren unter die Arme greift und über konkrete Alltagshilfen dir die ganze Zeit sein „ich liebe dich“ zu überbringen versucht?

Oder du schenkst deiner Partnerin immer mal wieder etwas – bringst ihr einen Blumenstrauß oder Pralinen mit – um ihr mit kleinen Gesten zu zeigen, dass du immer an sie denkst. Und sie ist trotzdem nur unzufrieden und schlecht gelaunt? Vielleicht ist es lediglich so, dass du in ihren Augen zu wenig Zeit mit ihr verbringst?

Die Liste ließe sich noch unzählig verlängern. Aber ich denke, du weißt nun, was ich meine. Und sowas ist eigentlich einfach nur schade (und prinzipiell auch unnötig!).

Denn wenn ihr eure jeweiligen Muttersprachen kennen und verstehen würdet, könntet ihr die Signale auch richtig – nämlich als Liebesbotschaften und -beweise deuten. Ich weiß aus den Erzählungen und Erfahrungen von anderen, wie schnell man sich einsam fühlt, wenn man das Gefühl hat, man bekäme keine Liebe. Oder wie frustrierend es ist, wenn du dich dauernd mühst und abrackerst, um jemand anderem deine Zuneigung zu zeigen, ohne dass auch nur irgendein Fünkchen bei dem anderen anzukommen scheint.

Der Mehrwert, wenn du deine und die emotionale Sprache deines Partners kennst

Stell dir vor: du weißt genau, welche Zeichen und Botschaften deines Partners liebevoll gemeint sind und er versteht, wenn du ihm deine Zuneigung (auf welche Weise auch immer) zeigst. Ahnst du, was das mit eurer Beziehung macht, wie ihr dadurch das Potenzial, das in ihrer Liebe steckt, nutzen könnt?

Wenn du die Nachrichten deines Partners besser dekodieren kannst, kannst du auch entsprechend – nämlich wertschätzend, liebevoll und dankbar – darauf reagieren. Und du kannst deinem Schatz außerdem viel gezielter eine Freude machen und Liebe geben, wenn du weißt, was er als Ausdruck deiner Liebe ansieht. Dann könnt ihr beide euch verstanden und geliebt fühlen.

Vielleicht hast du dir während des Lesens schon überlegt, was deine eigene „Liebes-Muttersprache“ sein könnte. Und ob du und dein/e Partner*in die gleiche oder verschiedene Sprachen sprechen. Oder vielleicht zumindest verschiedene „Dialekte“ derselben Liebessprache?

Finde heraus, auf welche Liebessprache du ansprichst

Ich möchte dich herzlich einladen, einen Test zu machen (*Yeah*, ich liebe Tests!). Er wurde von Gary Chapman entwickelt, und ist im Internet (leider) nur auf Englisch verfügbar. In seinem Buch gibt es den Test natürlich auch auf Deutsch. Es gibt zwei Versionen, einen für Singles und einen für Paare. Wenn du in einer Beziehung bist, dann wäre es natürlich großartig, wenn ihr beide den Test ausfüllt.

Nimm dir etwa 20-30 Minuten Zeit, um ihn in Ruhe auszufüllen. Vielleicht geht es dir dann wie mir – manche Fragen und Entscheidungen sind ganz schön knifflig, weil man eben beide Antwortoptionen wichtig findet. Such dir also einen Zeitpunkt aus, wo du Ruhe und Muße hast und in dich hinein hören kannst. Dann führe dir jeweils verschiedene Situationen vor Augen, um wirklich bewusst zu entscheiden.

Ich bitte dich, die Fragen ehrlich zu beantworten. Antworte also nicht so, wie du glaubst, antworten zu müssen oder es „sich gehört“. Sondern antworte, wie es für dich richtig ist. Sei gespannt, was am Ende heraus kommt und überprüfe bzw. spüre, ob das so für dich passt und Sinn ergibt. Tausche dich danach gerne mit deinem Partner aus.

Nun aber genug geredet. Hier findest du die Links, um direkt zum Test zu gelangen:

Klicke hier, wenn du dich derzeit in einer Beziehung befindest.
Und hier, wenn du Single bist.

Wenn du magst, fülle den Test aus und lies dann weiter. Oder du druckst dir den Test als pdf-Datei aus (auf der Seite unten findest du einen Button „Download the pdf Version“) und liest erst einmal weiter.

Damit du mit deinem Testergebnis mehr anfangen kannst, möchte ich dir die 5 Sprachen der Liebe genauer vorstellen

Ich habe mir gedacht, dass es viel cooler ist, dir direkt praktische Tipps an die Hand zu geben, anstelle dir eher trocken zu erklären, was hinter jeder Sprache steckt.

Denn ich möchte dir nicht nur ermöglichen, dass du künftig alle Sprachen der Liebe verstehst, die an dich herangetragen werden. Sondern du erhältst von mir jetzt eine ganze Reihe an Inspirationen, wie es dir gelingt, dich auf die jeweilige Sprache einzulassen. Quasi dem anderen „in seiner Sprache“ zu antworten.

Welche Sprachen der Liebe gibt es?

1. (Worte von) Anerkennung und Wertschätzung

Wer diese Sprache spricht, hat gelernt, dass Liebe durch Ermutigungen, Komplimente oder Verständnis ausgedrückt wird. Er oder sie würde sich mit folgendem Zitat von Mark Twain sehr gut verstanden fühlen: „Von einem schönen Kompliment kann ich zwei Monate leben.“ Wenn dieser Zuspruch fehlt, kann es schnell passieren, dass sich der- oder diejenige „nicht gesehen“ fühlt.

Du kannst diesen Personen etwas Gutes tun, indem du…

  • sie lobst, wenn sie etwas gut gemacht oder ihr etwas gelungen ist
  • ihr deine Dankbarkeit ausdrückst
  • sie ermutigst
  • ihr Komplimente machst
  • interessiert nachfragst und herausfindest, was sie begeistert
  • ihr immer wieder mal sagst, was du an ihr schätzt und bewunderst

2. Zweisamkeit

Uneingeschränkte gegenseitige Aufmerksamkeit geht für Menschen mit dieser Liebessprache über alles. Stichwort „Quality Time“.

Du kannst den Zweisamkeits-Sprechern Liebe schenken, indem du…

  • dafür sorgst, dass ihr Dinge gemeinsam tut, nicht nur nebeneinander: Fernseher, Computer oder Handy sind in dieser Zeit tabu
  • neben dem „Pflichtprogramm“ (einkaufen, Haushalt, aufräumen etc.) wirkliche Qualitätszeit mit ihm oder ihr verbringst
  • echte Anteilnahme zeigst: aktiv und wirklich (!) zuhörst, dich selbst dem anderen mitteilst und öffnest
  • sicher gehst, dass ihr regelmäßig etwas unternehmt, was euch beiden (!) und nicht nur einem Partner Spaß macht

3. Geschenke, die von Herzen kommen

Menschen, die Geschenke als Liebesbotschaft deuten, müssen nicht zwangsläufig sehr materiell eingestellt sein. Im Gegenteil: es meint einfach nur, dass sie auch Kleinigkeiten als etwas Wertvolles und als einen liebevollen Akt ansehen, der zeigt, wieviel dem anderen die Beziehung bedeutet.

Geschenk bedeutet dabei auch keinesfalls immer „teuer“ – die schönsten Geschenke sind meistens kostenlos. Meist geht es um den hohen ideellen Wert für den Beschenkten.

Solchen Menschen kannst du Zuneigung geben, indem du ihnen

  • einen selbst gepflückten oder gekauften Blumenstrauß mitbringst
  • die Lieblingssüßigkeit schenkst
  • bei einer getrennten Reise an ein Mitbringsel denkst
  • ihnen deine Gegenwart schenkst, wenn sie sie brauchen

Mache dir am besten eine Liste mit Kleinigkeiten, über die sich dein Partner oder deine Partnerin freuen würde. Denn sowas ist meistens sehr individuell und du kennst deinen Partner*in besser als ich :-).

4. Hilfsbereitschaft

Das Motto von Menschen, die diese Liebessprache sprechen, könnte lauten: ich liebe dich und deshalb helfe ich dir, wo ich kann. Sie zeigen ihre Liebe weniger durch Worte, sondern eher, indem sie sich bemühen, dem anderen etwas Gutes zu tun. Die Größe der Dienste ist dabei nebensächlich; auch elementare, scheinbar unwichtige Dinge zählen dazu. Es geht schlicht und einfach darum, dass sich diese Person gern anbieten und andere (praktisch) unterstützen.

Der größte Ausdruck deiner Liebe für solche Menschen könnte sein, dass …

  • du ihnen das Bett machst
  • ihnen ein leckeres Abendessen zubereitest
  • den Rasen mähst
  • Staub saugst oder aber
  • ihnen die Einkaufstausche trägst oder Einkäufe für sie erledigst

… um nur ein paar Dinge zu nennen. Ich bin mir sehr sicher, dass dir viele Dinge einfallen, die dein/e Partner*in schätzen, genießen und lieben würde.

5. Zärtlichkeit

Für Zärtlichkeits-Muttersprachler sind Berührungen die deutlichsten Zeichen von Zuneigung und Liebe. Kein noch so wunderbar romantisch formuliertes Liebesgeständnis kann für sie dem Effekt gleichkommen, den du mit einer liebevollen Umarmung oder einem Kuss erzielst.

Du zeigt Zärtlichkeits-Liebhabern am ehesten deine Verbundenheit, wenn du …

  • dafür sorgst, dass ihr täglich oder zumindest wöchentlich Zeit habt, euch körperlich nahe zu sein
  • du regelmäßig „Kuschelzeiten“ reservierst
  • du ihn oder sie mit einer Massage überraschst
  • in der Öffentlichkeit seine/ihre Hand nimmst und ihn/ sie küsst

 

Was hast du bzw. deine Beziehung davon, wenn du von diesem Konzept Gebrauch machst?

Wenn du  deine eigene Sprache der Liebe und auch die deines Partners kennst, profitierst sowohl du als auch er davon. Inwiefern?

Nehmen wir mal an dein Partner spricht eine andere Liebessprache als du, du bist dir dessen aber bewusst. Dann…

  • …kommen seine Handlungen zukünftig bei dir auch als Akt der Liebe an (wenn er den Müll rausbringt), auch wenn du dir eigentlich eine andere Liebesbotschaft (z.B. körperliche Nähe und Küsse) wünschst. Du erkennst, dass es einfach seine Art ist, dir seine Liebe zu zeigen.
  • …kannst du selbst deutlicher zeigen, ausdrücken und dafür einstehen, was dir in eurer Partnerschaft wichtig ist, d.h. welche Signale und Verhaltensweisen du brauchst, damit eure Liebe von deiner Seite lebendig bleibt. So könntest du ihm beispielsweise mitteilen, dass dir Berührungen sehr wichtig sind. Oder aber deinen Partner einfach selbst in den Arm nehmen, anstelle zu warten bis er es tut – und dann sauer zu sein, wenn es nicht passiert.
  • …kannst du beim Ausdruck deiner Liebe nicht nur den Weg zu wählen, den du selbst auf der Basis deiner eigenen Liebessprache wählen würdest, sondern den, der für deinen Partner mehr zählt. Mein Schwager kommuniziert seine Liebe beispielsweise über den Körper. Die Liebessprachen seiner Frau hingegen sind Hilfsbereitschaft und kleine Geschenke. Weil er dies wusste, hat er ihr von einer seiner Reisen Käse mitgebracht, weil sie ihm gegenüber erwähnte, dass sie den Käse von dort unheimlich vermisse. Früher hätte er das überhört und ihm wäre nicht bewusst gewesen, welchen Liebesbeweis dieses Mitbringsel für seine Frau darstellt. Und er hätte nicht erlebt, wie positiv sich so etwas auf ihre Beziehung auswirkt.

Die Sprachen der Liebe kannst du nicht nur für deine Partnerschaft nutzen

Denn Liebessprachen werden auch unter Freunden, Kindern oder deinen Kollegen gesprochen. Finde deshalb heraus, welche Sprache beispielsweise deine Freunde bevorzugen. Freuen sie sich am meisten über Hilfsbereitschaft – wenn du ihnen zum Beispiel beim Umzugskarton-Schleppen hilfst? Einem festen und etwas längeren Drücker zur Begrüßung und zum Abschied? Oder eine Postkarte von jedem deiner Urlaube?

Wie sieht’s an deinem Arbeitsplatz mit deinen Kollegen aus? Wie kannst du ihnen Anerkennung und Wertschätzung ausdrücken? Durch einen Schulterklopfer und zusprechende Worte? Oder doch eher durch einen leckeren selbstgebackenen Kuchen?

Finde die Präferenzen und bevorzugten Sprachen deiner Mitmenschen heraus. Dann kannst du ihnen umso effektiver zeigen, dass du sie gern hast. Dadurch wirst du deine Beziehungen stärken und direkt positive Früchte für dich und dein Leben ernten.

 

Damit sind wir am Ende des Artikels angekommen. Ich hoffe sehr, du konntest mit dem Konzept der 5 Sprachen der Liebe etwas anfangen. Und bist nun bestens darüber informiert, welche Liebessprache du bzw. dein Partner sprechen.

Schreib in die Kommentare:

  • Wie bist du mit dem Test zurechtgekommen? Fiel dir die Beantwortung der Fragen leicht? Waren die Ergebnisse überraschend für dich?
  • Was war dein Ergebnis: Welche Liebessprache sprichst du?
  • Was hast du konkret für dich und die Gestaltung deiner zwischenmenschlichen Beziehungen mitgenommen?

 

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