Krankheiten, Trennungen, gesundheitliche Beschwerden, die sie dauerhaft einschränken. Julia hat in ihrem Leben schon viele Schicksalsschläge erlebt. Das hält sie aber nicht davon ab, sich ein glückliches und erfülltes Leben zu gestalten. In diesem Interview teilt Julia ihre inspirierende Geschichte und verrät ihre besten Tipps, wie du in schwierigen Phasen positiv bleibst und deine Resilienz stärken kannst.

Schicksalsschläge

Julia, bevor du zu mir kamst, hattest du mit einigen Schicksalsschlägen zu kämpfen. Was war da los du und wie ging es dir damit?

Ja, zu dem Zeitpunkt war alles nicht so einfach für mich. Jenseits meiner gesundheitlichen Probleme hatte ich mich gerade von meinem damaligen Freund getrennt. Auch, wenn ich mir einreden wollte, dass mir das nichts ausmacht, hat es mich doch ziemlich mitgenommen.

Ich habe mir immer wieder Fragen gestellt wie: „War das jetzt richtig oder was es ein Fehler?“

Denn es war ja schon auch irgendwo eine schöne Zeit. Die Gründe, weswegen wir uns überhaupt getrennt haben, hab ich immer ein bisschen heruntergespielt. 

Zu der Zeit habe ich sehr viel Zeit mit meinem besten Freund verbracht. Er war der Mensch, der mich am besten kannte und von A bis Z verstand, warum ich mit bestimmten Dingen so umgehe, wie ich es tue. Ein paar Wochen später ist aber leider unsere Freundschaft kaputt gegangen. Das heißt, ich hatte zum Ende des Jahres zwei ziemlich heftige „Trennungen“ hinter mir und stand dann so da:

Bester Freund ist nicht mehr da. Freund ist nicht mehr da. Da musste ich im neuen Jahr erstmal schauen, wie ich das alles verarbeitet bekomme und mich auf meine Ziele und Wünsche konzentriere.

Das hört sich nach einer sehr herausfordernden Zeit an. Und dazu kommen bei dir ja auch noch gesundheitliche Einschränkungen.

Genau, mit meinen Erkrankungen bin ich schon seit meiner Kindheit konfrontiert. Ich hatte einen Hirntumor mit einer Hirnblutung bei der OP. Daraus ist auch meine Halbseitenlähmung entstanden. Ich musste alles neu lernen … laufen, schwimmen, anziehen.

Das ist eine Herausforderung, mich damit gut aufzustellen. Ich habe inzwischen zwar schon einen guten Umgang damit gefunden und mir einiges an Beweglichkeit zurückerkämpft, aber ich lebe auch mit der Gewissheit, dass mein Körper nie genau so funktionsfähig sein und auch nie so perfekt aussehen wird wie der von anderen. Seit fast 13 Jahren lebe ich mit Dauerspannungskopfschmerzen.

Und zu der Zeit als ich die Trennungen durchmachte, gab es noch einige andere Hiobsbotschaften: Ein Verdacht auf einen fokalen Vorfall entpuppte sich als Thrombose. Zuvor bekam ich wochenlang Tabletten, mit denen ich mich wie eine Leiche gefühlt habe. Wegen einer plötzlichen Bewusstlosigkeit renne ich nun wieder von Arzt zu Arzt, von Spezialklinik zu Spezialklinik. Ständig kommt was Neues hinzu. Und dass trotz vorbildlicher Lebensführung – gesund essen, kein Alkohol und so. Das war ziemlich viel auf einmal – und halt auch nicht gerade schön, um es so zu sagen.  

„Nicht gerade schön“ ist echt untertrieben! Du hast irgendwann die Entscheidung getroffen, dich bei „The Happiness Academy“ anzumelden. Was war dein Grund dafür?

Es gab mehrere Gründe. Zum einen kannte ich dich schon und wusste, dass ich dich toll finde und wie toll du arbeitest. Du predigst eben nicht nur, sondern lebst das wirklich. Man glaubt dir das, was du erzählst und man spürt, wie viel Begeisterung dahintersteckt.

Deshalb hab ich mich bei deinem kostenlosen Bootcamp angemeldet und sozusagen die Vorspeise geliefert bekommen. Das war super, aber von der Vorspeise wird niemand satt.

Ich hab mir gesagt: ‚Mensch, es war so viel Negatives in letzter Zeit. Ich will mein Glück jetzt selbst in die Hand nehmen.‘ Klar, ich hätte vielleicht auch allein einen Weg gefunden, dass es wieder besser wird. Aber ich wollte tiefer gehen und wirklich an meinen Themen arbeiten. Um langfristig auch positiver mit Schicksalsschlägen – die eben doch immer wieder ins Leben kommen – umgehen zu können. Oder auch mit Dingen, die schon da und nicht so toll sind.

Zum Beispiel die Sache mit dem Selbstwert und Selbstmitgefühl. Zu lernen, mich zu akzeptieren und gut für mich zu sorgen, auch, wenn an meinem Körper nicht alles so ist, wie ich mir das vielleicht wünschen oder schön finden würde. Und meine Stärken besser kennenzulernen und für mich und mein Wohlbefinden einzusetzen.

Oder auch das Thema Ziele. Ich hab mir früher oft Ziele gesetzt, die zu groß, teilweise unerreichbar waren. Da hatte ich die Hoffnung, auch mal zu lernen, was es sonst noch so für Ziele geben kann, außer: „Ich will wieder perfekt laufen und mich perfekt bewegen können“. Eben auch abseits von diesen Traumzielen (Märchenprinz, Haus bauen und Co.), die Jede:r hat.

Insgesamt fand ich die ganze Idee mit dem Aufblühen so spannend und reizvoll, dass ich mir gedacht habe: „So, diese Hauptspeise, die gönne ich mir jetzt!“

Inwiefern hat sich diese Hauptspeise für dich gelohnt? Was hat sich seit deiner Teilnahme bei „The Happiness Academy“ verändert?

Seitdem ist total vieles anders, das merke ich an großen wie an kleinen Dingen.

Ich habe zum Beispiel eine ganz andere Einstellung zu meinen Gefühlen entwickelt. Früher ist es mir häufig passiert, dass ich in „Aufrege-Spiralen“ reingerutscht bin, wenn irgendwas blöd gelaufen ist.  Da hab ich stundenlang auf meinem Ärger herumgekaut.

Ein Beispiel. Ich habe geplant, an den See zu fahren und es schüttet in Eimern. Dann denke ich mir heute im ersten Moment natürlich immer noch: „Ach Mist, das ist jetzt aber doof“. Aber ich hänge nicht mehr ewig in diesem Gefühl fest und rutsche noch tiefer rein, sondern schaffe es, den Umschwung ins Positive zu erzeugen.

Da geht ganz schnell ein Lämpchen an, das mir sagt: „Julia, jammern bringt dir nichts. Du kannst an dem Wetter jetzt eh nichts ändern – guck lieber, wie du den Tag stattdessen mit was Schönem verbringen kannst!“

Letztens hatte ich eine Migräne-Attacke. Da wäre ich früher ewig in der Negativität hängen geblieben. Diesmal habe ich mir bewusst erlaubt, fünf Minuten das negative Gefühl zuzulassen und hab auch richtig geweint. Danach war es aber auch wieder gut und mir kam ein schöner Gedanke in den Kopf.

Generell lade ich positive Gefühle viel bewusster in meinen Alltag ein. Ich habe mir zum Beispiel einen Kalender angelegt, in dem ich meine Termine in verschiedenen Farben eintrage. Rot steht für die besonders positiven Sachen, wie Spazieren mit einer Freundin. Eben Dinge, auf die ich mich richtig freue und wo ich zu 100% weiß, dass sie mein Glückslevel pushen.

Ich achte mittlerweile darauf, zumindest alle 2-3 Tage, besser aber jeden Tag, mindestens eine rote Aktivität im Kalender stehen zu haben. Dann schau ich morgens rein und hab direkt gute Laune, weil ich mich auf etwas freuen kann. Das verändert für mich total viel.

Die Idee mit den unterschiedlichen Farben im Kalender ist toll, Julia. Was hat sich denn sonst noch durch das Programm bei dir verändert – gerade auch in Bezug auf deine Themen Stärken, Selbstwert und Selbstmitgefühl?

Einige Stärken, die bei dem Stärkentest rauskamen, waren mir schon bewusst und ich habe sie auch schon davor oft genutzt. Da ging es eher darum, dass ich sie vor allem für andere eingesetzt habe und nicht für mich. Zum Beispiel Freundlichkeit. Natürlich geht’s mir auch gut, wenn ich zu anderen freundlich bin. Aber es bringt ja nichts, wenn ich mich selbst dabei total streng und unfreundlich behandle.

Das hat sich durch den Kurs sehr verbessert. Ich habe gelernt, Fünfe auch mal gerade sein zu lassen. Mich nicht mehr so fertig zu machen, wenn ich bestimmte Dinge nicht geschafft habe.

Früher wollte ich die To Do Liste immer komplett abarbeiten und es war furchtbar, wenn noch etwas Unerledigtes draufstand. Heute guck ich eher, was mir wirklich wichtig ist. Und worauf ich verzichten kann, um die Zeit stattdessen für etwas Schönes zu nutzen, was mir Energie bringt oder meiner Gesundheit gut tut.

Einfach mal zu sagen: Okay, ich spül jetzt mal einen Abend kein Geschirr und dafür gönn ich mir, ein bisschen früher schlafen zu gehen, weil ich die letzten Tage so müde war. Dann geht’s mir am nächsten Tag auch wieder besser und ich steh mit mehr Energie auf. Die kann ich nutzen, um neue Dinge zu erledigen.

Du hast gesagt, bestimmte Stärken waren dir vorher schon klar. Gab es etwas, was neu für dich war?

Es hat mich tatsächlich ein bisschen gewundert, dass Fairness als Stärke so weit oben bei mir stand. Ich bin zwar ein sehr fairer Mensch und achte darauf, dass jeder gleich behandelt wird, aber das hab ich eher für selbstverständlich gehalten. Das ist bei meinem Job als Erzieherin auch total wichtig, damit ich kein Kind ungerecht bevorzuge.

Und dass ich diese Fairness auch auf mich selbst anwenden könnte, hab ich erst im Kurs so richtig begriffen. Ich frage mich jetzt manchmal: „Ist es fair, wie ich gerade mit mir umgehe? Ist es gerecht, dass ich mich jetzt so fertig mache, nur weil ich heute mal keinen Sport gemacht habe? Oder ist es vielleicht fairer, mal einen Tag nichts zu machen und meinem Körper mal eine Pause zu gönnen?“

Oder auch Fairness in Bezug auf Vergleiche mit anderen. Da war ich früher immer sehr weit vorn mit dabei und das hat mir gar nicht gut getan. Nach dem Motto „Die ist dünner. Jene sieht toller aus. Die ist erfolgreicher und hat einen tollen Mann“.

Inzwischen kann ich mir ganz ehrlich sagen: „Okay, die hat einen tollen Mann und ist glücklich verheiratet, schön für sie! Und ja, ich find es schade, dass ich noch nicht den passenden Mann für mich gefunden habe. Ich hätte das auch gern, aber das kommt schon noch. Es ist alles gut so, wie es ist. Lieber bleib ich noch ein bisschen allein, als einen Mann an meiner Seite zu haben, der nicht passt oder der mich nicht glücklich macht.“

Das nicht nur so daher zu sagen, sondern wirklich innerlich zu fühlen, macht einen riesigen Unterschied für mich. Dadurch gehe ich jetzt ganz anders mit mir um als früher.

Das freut mich riesig für dich. Gibt es noch andere Situationen, in denen du merkst: „Ja, ich hab heute ein anderes Selbstwertgefühl, ich gehe anders mit mir um?“

Ich merke das ganz oft. Ein Beispiel, das mir da sofort in den Sinn kommt, ist das Thema Sport.

Vor „The Happiness Academy“ habe ich immer mindestens 130% gegeben und teilweise bis zum Umfallen trainiert. Gerade auch, weil ich meine körperlichen Einschränkungen ausbügeln wollte. 6-7-mal Sport pro Woche waren bis vor ein paar Monaten mein Standard. „Pause machen“ oder „langsam machen“ waren Wörter, die ich nicht hören wollte. Die hab ich einfach gestrichen und das wusste auch jeder.

Wenn ich heute zur Physiotherapie gehe oder selbst Übungen mache, gehe ich viel freundlicher und liebevoller mit mir um. Gönne mir auch mal Pausen. Statt zu denken: „Julia, du musst Sport machen!“, kann ich mir inzwischen sagen: „Du, wenn es dir heute nicht gut geht oder du müde bist, saug dir jetzt nicht noch die letzte Kraft aus dem Körper.“

Ich war früher auch nie zufrieden, wenn ich mich nicht ständig gesteigert habe. Zum Beispiel nicht mehr Kilometer auf dem Fahrrad geschafft habe als am Tag zuvor. Heute denke ich mir: „Okay, ich hab heute mein Bestmögliches gegeben und das ist gut so.“ – egal, wie das Ergebnis war.

Das sind total wichtige Veränderungen. Was glaubst du, war dafür in der Happiness Academy besonders wichtig für dich?

Da kamen mehrere Sachen zusammen, die für mich wichtig waren.

Zum einen hast du in den Kursvideos, die du für uns gemacht hast, oft mit bildlichen Veranschaulichungen gearbeitet, die sich total bei mir eingebrannt haben. Als du zum Beispiel ein Glas Wasser hergenommen und diese Plörre da reingekippt hast. Das kommt mir in den verschiedensten Situationen immer wieder hoch und ich denke mir: „Julia, was willst du dir gerade eigentlich schon wieder für einen Mist in den Kopf, in deine Gedanken, reinkippen?“

Zum anderen fand ich aber auch die Möglichkeit super, dass ich dir persönlich Fragen einschicken konnte und gezielt Input von dir für meine jeweilige Situation bekommen habe. Das hat mir immer sehr geholfen, weil ich nochmal eine andere Perspektive bekommen habe.

Davon abgesehen hast du uns im Kurs einfach ein riesiges Buffet an Strategien und Skills an die Hand gegeben, die ich alle mal für mich ausprobieren konnte. Natürlich klappt es an einem Tag mal besser und am anderen schlechter. Aber auf lange Sicht funktioniert es die meiste Zeit schon ziemlich gut.

Warteliste Happiness Academy

Ich weiß von dir, dass das Thema Ziele dich vor deiner Teilnahme am Programm sehr angesprochen hat. Was hast du in diesem Bereich für dich mitgenommen?

Für mich war total wichtig zu begreifen, dass es verschiedene Arten von Zielen und eben hilfreiche und hinderliche Ziele gibt.

Dadurch wurde mir klar, welche hinderlichen Ziele ich in meinem Leben habe, die mich eigentlich nur bremsen. Es ist eben unmöglich, von unperfekt zu perfekt zu gelangen. Mich mit jemandem zu vergleichen, der seine linke und rechte Körperhälfte ganz normal bewegen kann.

Da dann einfach einzusehen: „Okay, ich werde das vielleicht nie hinkriegen“. Das ist traurig und es macht mich auch immer noch traurig und manchmal wütend.

Aber ich fokussiere mich dann auf Dinge, die ich beeinflussen kann oder auf andere positive Sachen. Dass ich bestimmte Dinge schon erleben und machen durfte, die viele nie tun werden. Zum Beispiel habe ich schon häufig im Staatstheater bei verschiedenen Stücken mitgemacht und stand da teilweise mit Profis auf der Bühne. Auch bei Tanzstücken konnte ich, obwohl ich meine linke Seite nicht so gut bewegen kann, genauso mitmachen wie andere. Das sind heute noch ganz tolle Momente für mich.

Gerade solche Projekte, bei denen ich positive Erfahrungen machen kann, suche ich mir jetzt häufiger und bewusster. Ich habe mich auch wieder beim Staatstheater beworben und hatte nach 2 Jahren endlich wieder Glück. Das wird mir die nächsten Monate wieder viel Spaß und Energie bringen, auch, wenn es anstrengend ist.

Wie schön! Gibt es noch andere Dinge, die sich in Bezug auf deine Ziele oder Projekte verändert haben?

Definitiv. Ich habe durch die Happiness Academy auch ein neues Lebensmotto für mich entwickelt:

„Wenn sich dir eine Chance ergibt, dann nutze sie.“

Ich mache kurz ein Beispiel: Eine Freundin ruft spontan an und will einen Kaffee trinken gehen.

Früher hätte ich in den meisten Fällen abgesagt – entweder, weil ich schon einen Plan hatte (Küche putzen oder so), oder weil ich nicht genug Energie hatte. Am Ende des Tages hab ich oft weder was mit meiner Freundin gemacht, noch war ich motiviert genug, meine To Dos zu erledigen. Ich hab die Chance, eine schöne Zeit mit meiner Freundin zu haben, also umsonst in den Sand gesetzt.

Wenn sich jetzt so eine Chance ergibt, sage ich nur noch dann Nein, wenn ich wirklich schon einen festen Termin habe. Sei es ein Arzttermin oder eine andere Verabredung. Das hat mir bisher haufenweise schöne Stunden und sogar das ein oder andere Abenteuer beschert. Weil ich zum Beispiel mit einer Freundin in einen Stadtteil gelaufen bin, in dem ich noch nie war und wir plötzlich in einer Sackgasse gelandet sind. Oder lustige Leute getroffen haben.

Als du zu mir kamst, hattest du ja so einiges zu bewältigen. Und es bleibt ja nie aus im Leben, dass wir mit Schicksalsschlägen konfrontiert werden. Wie hat dir „The Happiness Academy“ geholfen, besser mit diesen Schicksalsschlägen umzugehen?

Ich habe gelernt, dass ich nicht perfekt sein muss, um glücklich zu sein. Dass niemand perfekt ist und alles schaffen kann. Dass es auch wichtig ist, was ich in meinem Leben will.

Wir hatten im Kurs diese Übung mit dem Grabstein. Will ich, dass auf meinem Grabstein steht: „Die Wohnung war staubkornfrei.“ oder will ich, dass da steht: „Sie hat das Beste draus gemacht, hat schöne Sachen erlebt und Chancen genutzt?“.

Ich muss nicht alles können und in allen Bereichen perfekt sein. Mein Leben ist nicht schlechter, weil bestimmte Dinge – wie in meinem Fall die Bewegung – nicht so gut gehen. Ich werde halt keine Profiturnerin und keine Sportlerkarriere machen können. Aber das muss ich ja auch nicht. Ich kann andere Sachen finden, in denen ich gut bin und die mir Freude machen, ohne dass ich das Gefühl habe, viel schlechter zu sein als alle anderen.

Es ist ja sowieso niemand perfekt. Niemand ist ohne Schicksalsschläge. Und wenn Schicksalsschläge kommen – denn die kommen immer wieder, in jedem Lebensbereich – kann man gucken: „Wie kann ich das Bestmögliche daraus machen?“ Oder: „Was habe ich dadurch gelernt, was andere vielleicht erst in 50 Jahren oder sogar nie lernen werden?“

Und was für mich auch sehr wichtig war: Ich habe gelernt, mit mir alleine zu sein und allein zurecht zu kommen. Ich habe früher immer andere Menschen um mich rum gebraucht, damit ich mich wirklich gut fühlte. Weil ich mich ablenken musste, um nicht wieder an all das Negative zu denken, was ich schon erlebt habe. Heute kann ich gut allein sein ohne in eine Negativ-Spirale hineinzurutschen. Das ist total wertvoll für mich.

Wenn du auf jemanden treffen würdest, der gerade einen Schicksalsschlag erlebt und die Happiness Academy noch nicht gemacht hat: Was würdest du so jemandem raten?  

Nur, weil du jetzt diesen Schicksalsschlag erlebt hast – was natürlich traurig oder ärgerlich ist und auch sein darf – ist dein Leben nicht für immer schlecht. Dass es jetzt hart ist, heißt nicht, dass es immer hart und schwer bleiben wird.

Im Gegenteil. Es wird immer wieder Sonnenseiten im Leben geben, genauso wie immer wieder Regenwolken vorbeiziehen. Hinter jeder Regenwolke kommt irgendwann die Sonne wieder raus.

Der erste wichtige Schritt ist es, diese Sonne wieder einzuladen. Zu gucken, dass man sich schöne Aktivitäten und Highlights in den Wochenablauf einplant. Das kann der Spaziergang mit der besten Freundin sein, ein Besuch im Lieblingscafé oder, dass man sich sein Lieblingsessen kocht. Das ist ja ganz individuell bei jedem.

Sich einfach Raum für Schönes zu schaffen, Aktivitäten, bei denen ich weiß, sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht, geben mir Kraft oder bringen mich zum Lachen.

Und diese Aktivitäten genauso wichtig zu nehmen wie den Zahnarzttermin oder die berufliche Verabredung. Nicht einfach abzusagen, weil an dem Tag was Doofes passiert ist und ich gerade keinen Bock hab, mich mit meiner Freundin zu treffen. Sondern mich genau dann erst recht zu verabreden, damit an dem Tag noch was Schönes passiert.

Das ist ein sehr wichtiger Schritt, würde ich sagen.

Ein mega guter Rat – danke, Julia. Und was würdest du einer Person raten, die ihr Leben langfristig zum Besseren ändern möchte und sagt: „Ich will gerne wirklich was verändern“.

Ich würde sagen: Komm in die Happiness Academy. Dort bekommst du wirklich für alle Lebensbereiche den nötigen Input, um für dich selbst ein positives, glückliches und erfülltes Leben zu gestalten. Sie bringt dich auf die richtige Bahn und unterstützt dich im Kurszeitraum und auch darüber hinaus (durch alles, was du mitnimmst) total.

Gönn dir das, auch wenn es Geld kostet. Andere Leute geben hunderte von Euros für Klamotten oder Kosmetik aus, um ein kurzzeitiges Glücksgefühl zu bekommen, bis sie wieder das nächste Teil brauchen.

„The Happiness Academy“ verändert im besten Fall dein ganzes Leben positiv, und zwar nicht nur kurz-, sondern langfristig. Da lohnt sich wirklich jeder Cent.

Ich habe es keinen einzigen Tag bereut, dass ich das gemacht habe. Ich bin Anfang 20, ich habe nicht nur noch 5 Jahre zu leben. Ganz im Gegenteil, vielleicht sogar noch 50, 60, 70 Jahre. Diese Chance will ich nutzen und das Beste daraus machen.

Mir kommt da gerade ein total schönes Bild in den Kopf: Das ist wie bei einem kleinen Kind, das man immer wieder ermutigt, laufen zu lernen. Durch diesen Kurs lernt es, alleine zu laufen.

Du möchtest wie Julia dein Wohlbefinden selbst in die Hand nehmen und dir ein glückliches und erfülltes Leben unabhängig von äußeren Umständen gestalten?

Dann lass dich unverbindlich auf die Warteliste für mein Online-Programm „The Happiness Academy“ setzen und erfahre als Erste:r, wenn es wieder losgeht! Lass uns mit Hilfe der Positiven Psychologie dafür sorgen, dass du achtsamer und optimistischer durch deinen Alltag gehst, für dich einstehst und gütiger mit dir bist, erfüllendere Beziehungen führst und dein Leben trotz aller Herausforderungen und Schicksalsschläge in vollen Zügen genießt.

Denn es geht nicht darum, wie dein Leben von außen aussieht. Die Frage ist, wie es sich von innen anfühlt!

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Ulrike