Persönliche Werte prägen und beeinflussen uns. Jeden Tag. Kaum etwas macht so unglücklich wie das Gefühl, deine Werte missachtet oder dich unauthentisch verhalten zu haben. Umgekehrt ist es ein wichtiger Glückshelfer, deine wichtigsten Werte zu kennen und im Einklang mit ihnen zu leben. Wie das geht und welche Werte es überhaupt alles gibt, erfährst du in diesem Artikel (inkl. Werte-Liste).

Was sind persönliche Werte, und warum ist es so wichtig, deine zu kennen?  

Deine Werte sind Überzeugungen und Eigenschaften, die du als gut und wichtig erachtest. Die sich wertvoll für dich anfühlen und nach denen du dein Leben ausrichten willst.

Jeder Mensch hat persönliche Werte. Sie beeinflussen deine Entscheidungen, dein Denken und Handeln – selbst, wenn du dich noch nie bewusst mit ihnen auseinandergesetzt hast.

Zum Beispiel:

  • Wenn dir Harmonie sehr wichtig ist, gibst du in Konfliktsituationen womöglich lieber nach als auf deinem Standpunkt zu beharren, weil du den Frieden wahren willst.
  • Gehört Gerechtigkeit zu deinen wichtigsten Werten, setzt du dich eher für die Arbeitskollegin ein, die vom Chef aufgrund ihres unscheinbaren, femininen Aussehens weniger ernst genommen wird als die anderen Kolleg:innen.
  • Steht Wachstum weit oben auf deiner Werteliste, fühlst du dich schneller unzufrieden, wenn du in deinem Alltag nicht die Chance hast, dich weiterzubilden und zu entwickeln.

Warum es sich lohnt, sie unter die Lupe zu nehmen?

Wenn du deine Werte kennst, kannst du bewusst nach ihnen leben.

Nutze sie als Kompass, um durch die verzweigten Wege und Straßen deines Lebens zu navigieren.

  • So verstehst du nicht nur dich und dein Verhalten besser, sondern kannst auch selbstbewusst hinter diesem stehen (z.B., wenn du den Cocktail-Abend mit deinen Freundinnen absagst, weil du Ruhe und Zeit für dich brauchst).
  • Du fühlst dich authentisch und mit dir im Reinen, weil du dich an deinen persönlichen, inneren Maßstäben orientierst (z.B., wenn du dich deinem Wert Nachhaltigkeit folgend dazu entscheidest, dich vegan zu ernähren).
  • Du lässt dich nicht mehr so leicht von der Meinung anderer beeinflussen oder zu Dingen überreden, die nicht gut für dich sind oder die du eigentlich gar nicht willst (z.B., wenn deine Arbeitskolleg:innen über die neue Mitarbeiterin lästern wollen, dir aber Aufrichtigkeit und Direktheit wichtig sind).
  • Wenn du schwierige Entscheidungen zu treffen hast, geben dir deine Werte die nötige Orientierung und Sicherheit, um die für dich beste Alternative auszuwählen und mutig deinen Weg zu gehen, ohne dich von Scham oder Selbstzweifeln auffressen zu lassen (z.B., wenn du dich dazu entscheidest, dein Angestelltenverhältnis zu beenden, weil dir Freiheit und Selbstbestimmung am Herzen liegen).
Deine Werte zu kennen ist eine wichtige Voraussetzung für dein erfülltes Leben.

Wenn wir an Glück denken, denken wir oft an angenehme Gefühle. An Glücksmomente, in denen wir uns freuen, unbeschwert sind und einfach nur das Leben genießen. Die Positive Psychologie nennt das Wohlfühlglück. Das ist ein sehr wichtiger Faktor für dein Glücksempfinden und deine Zufriedenheit. Natürlich solltest du ihm Aufmerksamkeit schenken.

Aber genauso verdient die zweite, weit weniger bekannte Form des Glücks, deine Beachtung: Das Werteglück. Das entsteht – wie der Name schon sagt – immer dann, wenn du nach deinen Werten lebst. Wenn du für Dinge einstehst, die dir wichtig sind und deine persönlichen Ziele motiviert verfolgst.

Werteglück zu spüren bedeutet nicht, zwangsläufig permanent positive Gefühle zu haben. Aber es zahlt auf deine langfristige Zufriedenheit ein, weil du im Einklang damit lebst, was dir wichtig ist und was du für richtig hältst.

  • Wenn du dich zum Beispiel von deinem Partner oder deiner Partnerin vernachlässigt fühlst, weil ihr zu wenig Zeit miteinander verbringt, und du ihn:sie geradeheraus darauf ansprichst, könnte das zunächst zu einem Streit und verletzten Gefühlen führen. Du bist dir aber treu geblieben und deinem Wert Ehrlichkeit gefolgt, was nicht nur der Beziehung gut tut, sondern auch auf dein Werteglückskonto einzahlt.
  • Wirft dir deine Tochter Beleidigungen an den Kopf, weil du sie nicht Fernsehen gucken lässt, bevor sie ihre Hausaufgaben gemacht hat, fühlt sich das erstmal doof an. Aber im Nachhinein wirst du dich zufrieden und wirksam fühlen, weil du ihr eine wichtige Lektion erteilt und nach deinen Vorstellungen einer guten Erziehung gehandelt hast.

Ulrike, ich will gern mehr über meine Werte wissen, aber wo fang ich an? Gut, dass du fragst!

So findest du deine persönlichen Werte und lebst nach ihnen

Schritt 1: Mach eine Bestandsaufnahme

Es gibt so viele Werte, dass es gar nicht so leicht ist, für dich herauszufinden, welche wirklich wichtig sind. Deshalb lohnt es sich, zunächst eine Vorauswahl zu treffen, bevor du ans Eingemachte gehst.

Setz dich dafür an einen ruhigen Ort, mach dir schöne Musik an, nimm dir einen Stift und einen Zettel und stell dir folgende Fragen:

  1. Was ist dir wichtig im Leben, im Umgang mit anderen Menschen und auch mit dir selbst?
  2. Für welche deiner Eigenschaften möchtest du am ehesten geschätzt, respektiert und gemocht werden und welche Eigenschaften schätzt du an anderen?
  3. Was würdest du sehr vermissen, wenn es nicht mehr in deinem Leben wäre?
  4. Wovon bist du überzeugt? Nach welchen Grundsätzen lebst du?

Beantworte die Fragen ehrlich danach, was DIR wichtig ist. Unabhängig davon, was gesellschaftlich als erstrebenswert angesehen wird. Werte, die du nur lebst, um anderen zu gefallen oder bestimmten Normen gerecht zu werden, gehören nicht wirklich zu dir und haben auf deiner Liste nichts zu suchen.

Mach dir klar: Alle Werte sind wertvoll! Kein Wert ist besser als ein anderer. Im Idealfall kommst du mit Hilfe der Fragen auf 10-20 Werte, die du in deinem Leben als wertvoll erachtest.

Das hilft dir dabei: Deine persönliche Werte-Liste.

Schau im Zweifel die folgenden Wertebegriffe durch. Die Liste ist nicht vollständig, enthält aber viele verschiedene, wichtige Werte:

A

Abenteuer, Abwechslung, Achtsamkeit, Aktivität, Akzeptanz, Angepasstheit, Anpassungsfähigkeit, Anstand, Ästhetik, Aufgeschlossenheit, Aufregung, Aufrichtigkeit, Ausdauer, Ausgeglichenheit, Austausch, Authentizität

B

Balance, Begeisterung, Beharrlichkeit, Behutsamkeit, Beliebtheit, Bescheidenheit, Besonnenheit, Beständigkeit, Beweglichkeit, Bewusstheit, Bildung, Bindung, Beziehungen

C

Charisma, Charme, Coolness

D

Dankbarkeit, Demut, Direktheit, Disziplin, Durchsetzungsvermögen

E

Echtheit, Effektivität, Effizienz, Ehre, Ehrfurcht, Ehrgeiz, Ehrlichkeit, Eifer, Eigenständigkeit, Einfachheit, Einfallsreichtum, Einfluss, Einfühlungsvermögen, Einsicht, Einzigartigkeit, Eleganz, Empathie, Engagement, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Entwicklung, Erfahrung, Erfolg, Erholung, Erkenntnis, Ernsthaftigkeit

F

Fairness, Familie, Feiern, Fitness, Fleiß, Flexibilität, Fokus, Freiheit, Freiraum, Freude, Freundlichkeit, Freundschaft, Frieden, Fröhlichkeit, Frohsinn, Fülle, Furchtlosigkeit, Fürsorglichkeit

G

Gastfreundschaft, Geben, Geborgenheit, Geduld, Gelassenheit, Gemeinschaft, Gemütlichkeit, Genauigkeit, Genügsamkeit, Genuss, Gerechtigkeit, Gesundheit, Gewinnen, Glaube, Glaubwürdigkeit, Glück, Großzügigkeit, Güte, Gutmütigkeit

H

Harmonie, Häuslichkeit, Heimat, Heiterkeit, Herausforderung, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Hingabe, Hoffnung, Höflichkeit, Humor

I

Ich-Zeit, Idealismus, Individualität, Innovation, Integration, Integrität, Interesse, Intimität, Intuition

J

Jugendlichkeit

K

Klarheit, Klugheit, Komfort, Kommunikation, Kompetenz, Kompromissbereitschaft, Konservatismus, Kontinuität, Kontrolle, Kooperation, Körperlichkeit, Kraft, Kreativität, Kritikfähigkeit, Kultur

L

Lebendigkeit, Lebenslust, Leichtigkeit, Leidenschaft, Leistung, Lernbereitschaft, Liebe, Liebenswürdigkeit, Logik, Loyalität, Lust

M

Macht, Mitgefühl, Minimalismus, Motivation, Mut

N

Nachhaltigkeit, Nächstenliebe, Nähe, Natur, Natürlichkeit, Neugierde, Nützlichkeit

O

Offenheit, Optimismus, Ordnung, Originalität

P

Partnerschaftlichkeit, Perfektion, Phantasie, Pragmatismus, Präzision, Privatsphäre, Professionalität, Pünktlichkeit

Q
R

Rationalität, Realismus, Reflexion, Reichtum, Religiosität, Resilienz, Respekt, Rücksicht, Ruhe, Ruhm

S

Sanftmut, Sauberkeit, Schönheit, Schutz, Selbstbestimmung, Selbstfürsorge, Selbstlosigkeit, Selbstvertrauen, Selbstverwirklichung, Sensibilität, Seriosität, Sicherheit, Sinn, Sinnlichkeit, Solidarität, Sorgfalt, Sparsamkeit, Spaß, Spielen, Spiritualität, Spontanität, Sportlichkeit, Stabilität, Stille, Struktur

T

Tapferkeit, Teamgeist, Teilen, Tiefe, Toleranz, Tradition, Transparenz, Träumen, Treue, Tüchtigkeit

U

Überzeugung, Umgänglichkeit, Umweltschutz, Unabhängigkeit, Unbestechlichkeit, Unvoreingenommenheit

V

Veränderung, Verantwortung, Verbindlichkeit, Verbundenheit, Vergnügen, Verlässlichkeit, Vernetzung, Vernunft, Verspieltheit, Verständnis, Vertrauen, Verzeihen, Vielfalt, Vitalität

W

Wachsamkeit, Wachstum, Wahrheit, Wandel, Wärme, Weisheit, Weiterentwicklung, Weitsicht, Wertschätzung, Widerstandsfähigkeit, Willenskraft, Wirksamkeit, Wissen, Wohlstand, Wohlwollen, Würde

X
Y
Z

Zärtlichkeit, Zielstrebigkeit, Zufriedenheit, Zugehörigkeit, Zuneigung, Zuverlässigkeit, Zuversicht

Schritt 2: Finde deine Top 5

Nun geht es darum, aus deiner erweiterten Liste ein kompaktes Wertepaket zu schnüren, das deine fünf wichtigsten Werte enthält. Bringe deine Werte in eine Rangfolge, beginnend mit dem wichtigsten auf Platz 1.

Das könnte zum Beispiel so aussehen:

  • Erster Platz: Empathie
  • Zweiter Platz: Familie
  • Dritter Platz: Liebe
  • Vierter Platz: Wachstum
  • Fünfter Platz: Frohsinn

Weil dieser Schritt ganz schön tricky sein kann, möchte ich dir als zusätzliche Hilfe eine Übung von „Ein guter Plan“ vorstellen, mit der du deine Werte-Hierarchie problemlos aufstellst. Gehe dazu am besten so vor:

  • Fang mit dem ersten Wert auf deiner Liste an und wäge ihn gegen jeden anderen einzeln ab (also beispielsweise zuerst Empathie vs. Familie, dann Empathie vs. Liebe, dann Empathie vs. Wachstum, Empathie vs. Frohsinn, usw.)
  • Der Wert, der dir wichtiger ist, bekommt einen Strich.
  • Wenn du mit deinem ersten Wert durch bist, machst du das gleiche für den zweiten, dritten, … Wert, bis du alle deine Werte gegen jeden anderen abgewogen hast. (Keine Sorge, das geht mit jedem Wert schneller, da du ihn ja nicht mehr mit den darüberstehenden Werten vergleichen musst, die du zuvor schon durchgegangen bist.)
  • Wenn du damit fertig bist, suche dir die 5 Werte mit den meisten Strichen heraus. Diese bilden dann deine Top 5 – die Werte, die dir persönlich am wichtigsten sind.

Die Methode ist in diesem Artikel ausführlich beschrieben.

Betrachte deine geordnete Liste am Ende: Fühlst du dich mit dieser Gewichtung wohl?

Vielleicht stellst du fest, dass du den Wert an fünfter Stelle doch wichtiger findest als den auf Platz 3. Dann tausche ihn aus. Es geht nicht um eine akkurate Wissenschaft, sondern um dein persönliches Gefühl.

Schritt 3: Integriere die Werte in dein Leben

Wenn du deine persönliche Werte-Liste erstellt hast, hast du einen großen Beitrag zu deinem Werteglück geleistet. Jetzt heißt es, dass du dir deine Werte im Alltag immer wieder ins Gedächtnis rufst und deine Entscheidungen so triffst, dass du mit ihnen im Einklang lebst.

Für den Start ist es hilfreich, dir für jeden deiner Top 5 Werte mindestens eine Möglichkeit zu überlegen, wie du ihn im Alltag realisierst. Das müssen keine großen Taten sein. Viel wichtiger ist, dass es für dich umsetzbar ist, sodass du mit der Zeit kleine Werte-Gewohnheiten aufbaust.

  • Gehört beispielsweise Genuss zu deinen Top-Werten, sorge dafür, dass du im Alltag regelmäßig Genussmomente erfährst.
  • Ist für dich Naturverbundenheit besonders wichtig, nimm dir regelmäßig Zeit, um raus in die Natur zu gehen und dort Energie zu tanken.
  • Bist du ein Mensch, der viel Wert auf Ich-Zeit legt, mach feste Dates mit dir selbst aus und behandle sie wie jeden anderen Termin auch.
  • Liegt dir Liebe besonders am Herzen, stelle sicher, dass du genau das deinen Lieblingsmenschen zeigst. Nimm dir Zeit für sie, kommuniziere deine Wertschätzung und schaffe Verbundenheit.
  • Legst du viel Wert auf Wachstum, verlasse regelmäßig deine Komfortzone, probiere neue Dinge aus und stelle sicher, dass du im beruflichen und privaten Alltag Möglichkeiten hast, dich weiterzuentwickeln und deinen Horizont zu erweitern.
Deine wichtigsten Werte solltest du außerdem bei jeder deiner Entscheidungen im Blick behalten.

Gerade, wenn du zwischen zwei Alternativen hin- und hergerissen bist, ist es hilfreich, dir deine Werte bewusst vor Augen zu führen und dich zu fragen, welche Entscheidung diesen gerecht wird.

  • Hast du auf der Arbeit alle Hände voll zu tun und gleichzeitig eine Krise zu Hause, wegen derer deine Kinder besondere Aufmerksamkeit benötigen, wäge ab, was dir wichtiger ist: Familie als einen Top-Wert zu haben könnte bedeuten, dass du dir ein paar Tage frei nimmst, um für deine Kinder da zu sein.
  • Würdest du gern mal wieder so richtig groß shoppen gehen, zählst aber Nachhaltigkeit zu deinen wichtigsten Werten, verkneifst du dir die Tour vielleicht oder kaufst nur wenige Teile von nachhaltigen Labels, die du auch wirklich brauchst.

Was braucht es sonst noch zum Aufblühen?

Deine Werte zu kennen und mit ihnen im Einklang zu leben, ist ein wichtiger Schritt hin zu deinem erfüllten Leben. Das allein reicht noch nicht.

Wenn du aufblühen willst, ist es darüber hinaus wichtig, dass du beispielsweise …

  • positive Gefühle wie Freude, Dankbarkeit, Stolz oder Neugier gezielt in deinen Alltag einlädst und so oft wie möglich erlebst
  • deine Stärken kennst und einzusetzen weißt, um regelmäßig in einen Flow-Zustand zu kommen und dein Selbstvertrauen zu stärken
  • positive Beziehungen pflegst, die dir Energie spenden und auf einem liebevollen und wertschätzenden Miteinander basieren
  • deinen persönlichen Sinn im Leben kennst und dein Leben danach ausrichtest (dieser Punkt ist sehr eng mit dem Thema persönliche Werte verknüpft)
  • dir realistische Ziele setzt, die du voller Motivation verfolgen und erreichen kannst, um Erfolgserlebnisse zu sammeln und selbstbewusster durchs Leben zu gehen

Wenn du dazu einen umfassenden Guide nutzen willst, schau dir mein Workbook „Glücklichsein ist keine Glückssache“ an.

Darin bekommst du jede Menge Impulse, Umsetzungsaufgaben und Challenges zu all den wichtigen Bausteinen eines glücklichen Lebens – und lernst, wie du sie langfristig in deinen Alltag integrierst.

Hier bekommst du alle Infos zum Workbook „Glücklichsein ist keine Glückssache“.

Links und Lesetipps zum Blogartikel „Persönliche Werte herausfinden und nach ihnen leben: So geht’s“

📚 Lesetipps zum Tiefer einsteigen:

  1. Erachtest du dein Leben als sinnvoll? Diese Fragen unterstützen dich auf deinem Weg der Sinnfindung
  2. Zauberwort Selbstreflexion: Wieso es gerade heute so wichtig ist, sich selbst zu reflektieren und wie du das anstellst

🍀 Kostenloses Glücks-Quiz: Mein neues, kostenloses Glücks-Quiz zeigt dir, was dir im Moment in Bezug auf dein Glücklichsein im Weg steht. Investiere 2 Minuten, erfahre deine persönliche Glücksstellschraube und erhalte auf dich zugeschnittene Tipps & Tricks.

🌻 Mehr Tipps für dein glückliches und erfülltes Leben? Folge mir auf Instagram.

💌 Oder abonniere die Soulspirations, meinen Newsletter für alle, die Aufblühen wollen. So verpasst du keinen Artikel und profitierst von Goodies, die ich exklusiv nur mit meinen Newsletter-Abonnent:innen teile.

Sharing is caring ✨

Ich freue mich, dass du diesen Artikel gelesen hast! Unterstütze meine Arbeit, indem du den Artikel jetzt mit deinen Liebsten und allen Menschen teilst, denen das Wissen auch weiterhelfen kann.

Tausend Dank!
Ulrike