Wieso-dein-Ressourcenspeicher-immer-gut-gefüllt-sein-sollte
Was tust du, wenn du total im Stress bist? Wie versuchst du, wieder Herr der Lage zu werden und deinen Stress zu reduzieren? Lass mich raten: du erhöhst dein Arbeitstempo und versuchst, noch mehr in noch kürzerer Zeit zu schaffen. Um den Berg an To-Do’s irgendwie abzuarbeiten und vielleicht doch noch alles hinzubekommen.

Doch was passiert? Kaum ist ein Ende in Sicht, kommt wieder irgendjemand, der irgendwas will und dir ruckzuck 10 weitere Aufträge aufbrummt. Du stöhnst auf, fühlst dich ausgelaugt, erschöpft und schwenkst innerlich die weiße Fahne.

Das heißt aber nicht, dass du den kleinen und großen Stürmen des Lebens hilflos ausgeliefert bist und nichts gegen deinen Stress tun kannst. Das musst und sollst du sogar. Im Artikel von vor 2 Wochen habe ich dir erklärt, welche gravierenden Auswirkungen es auf dich und deine Gesundheit haben kann, wenn du klein beigibst (Hallo Burnout!).

Neben dem Reduzieren deiner Belastungen und deren Ursachen gibt es noch einen anderen und mindestens genauso wirkungsvollen Ansatzpunkt, um den es im heutigen Artikel gehen soll. Ich möchte dir eine andere Stressmanagement-Strategie ans Herz legen, die noch viel mehr kann, als nur allein dein Stresslevel zu senken. Wenn du mich fragst – die beste Stressbewältigungsstrategie überhaupt ist die Aktivierung und Stärkung deiner persönlichen Ressourcen und Energietankstellen.

Auch zur Episode dieser Woche habe ich passend zum Artikel dieses wunderbare Freebie für dich erstellt:

Und das lohnt sich dieses Mal besonders für dich. Denn du wirst herausfinden, wie es um deinen ganz persönlichen Energiehaushalt bestellt ist. Es hilft dir, wichtige Ansatzpunkte zu identifizieren, um dein Stress- und Ressourcenmanagement zu optimieren. Ich würde an deiner Stelle also keine Sekunde zögern und direkt zugreifen.

Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass du in Stress-Situationen viel besser und früher auf deine verfügbaren Ressourcen zugreifen kannst. Denn:

Deine Ressourcen und Kraftquellen sind das beste Arzneimittel gegen deinen Stress

Wenn du stärker als bisher auf deine Ressourcen achtest, steigerst du automatisch dein Wohlbefinden und sorgst dafür, dass du leichtfüßiger, lebensfroher und mit mehr innerer Ruhe durch deinen Alltag gehst.

Ich möchte dir erklären, wie wichtig es ist, dass du deine eigenen Energietankstellen kennst. Und dich daran erinnern, regelmäßig an der Zapfsäule Halt zu machen. Denn gerade in stressigen Zeiten ist es unheimlich wichtig, dass du weißt, wie und wo du deine Batterien wieder aufladen kannst.

Leider vergisst du aber häufig gerade dann wenn’s brennt, aktiv zu werden, dich auf deine Ressourcen zu beziehen und deine Energietankstellen zu nutzen. Und das wollen wir gemeinsam ändern.

Mit mehr Energie durch den Alltag und hin zur Gelassenheit

Mir ist wichtig, dass du verstehst, dass es GRUNDSÄTZLICH wichtig ist, starke Kraftquellen zu haben. Sie helfen dir nämlich nicht nur aus Lebenskrisen oder in Stressmomenten. Sondern sorgen insgesamt dafür, dass du deine vielen kleinen Alltagsärgernisse besser wegsteckst. Wenn du über eine gute Basis, ein gutes Polster an Ressourcen verfügst, wirst du sehen, dass dich der nörgelnde Chef überhaupt nicht mehr so leicht auf die Palme bringen wird. Denn durch die Förderung deiner Energiequellen und Ressourcen erhöhst du deine Stresstoleranz. Und wirst von vorneherein alles entspannter und gelassener sehen können.

Deine ganz persönliche Energiebilanzierung

Weißt du genau, wie es aktuell um deinen Energiehaushalt bestellt ist? Weißt du, woher du deine Energie beziehst?

Das ist die Voraussetzung, damit du gezielt etwas verändern kannst, wo es notwendig ist. Deswegen freue ich mich riesig, dir dafür mein wunderbares Arbeitsblatt zu präsentieren. Damit kannst du eine Art Bilanzierung vornehmen.

Eigentlich ist es ganz einleuchtend: Auf Dauer kannst du deinem Energiefass d.h. im Klartext deinem Körper und deiner Seele nur so viel entnehmen, wie du auch zuverlässig nachfüllst. Bevor wir uns aber diesem „Nachfüllen“ widmen, lass uns zuerst einmal schauen:

  • Was sind deine persönlichen, individuellen Kraftquellen?
  • Was gibt dir Energie in dem Alltag?
  • Und was hingegen zehrt an deinen Kräften und nimmt dir Energie?

Klicke hier, um dir das Freebie kostenlos herunterzuladen und deinem ganz persönlichen Energiehaushalt auf die Spur zu kommen.

Nimm dir auf jeden Fall ein paar Minuten Zeit, um das Arbeitsblatt gründlich auszufüllen. Denn nur wenn du über deinen aktuellen Energiehaushalt Bescheid weißt, können wir gemeinsam im nächsten Schritt schauen, mit welchen Maßnahmen, du dein Energielevel ganz bewusst anheben kannst. Außerdem möchte ich dir erklären, warum das gerade in Bezug auf deinen Stress so ungeheuer wichtig ist.

Und genau damit geht’s dann hier gleich weiter :-).

Deine Ressourcen sind zentral für dein wahrgenommenes Stresslevel

Ganz häufig wirst du – zumindest unbewusst – äußere Gegebenheiten als „Schuldige“ empfinden, wenn du dich gestresst fühlst. Ist durchaus verständlich. Schließlich hetzt du sicherlich nicht freiwillig von einem Termin zum nächsten.

Aber bei der Entscheidung, ob und wie stark dich äußere Umstände und damit potenzielle Stressauslöser tatsächlich stressen, hast du ein großes Wörtchen mitzureden. Deine Bewertungen und Wahrnehmungen sind das entscheidende. Ob du dich stressen lässt, wenn der Autofahrer hinter dir gleich wild gestikulierend auf die Hupe drückt, nur weil du bei grün an der Ampel nicht sofort aufs Gaspedal drückst, entscheidest du ganz alleine.

Bei deinen Wahrnehmungs- und Bewertungsprozessen spielt es eine Rolle, wie es bei dir drinnen aussieht. Das heißt ob du in puncto Energie & Ressourcen aus dem Vollen schöpfen kannst. Wenn dein Energiespeicher gefüllt ist, du gut gelaunt bist und dich fit fühlst, wird es dir viel eher egal sein, was der Trottel hinter dir in seinem Auto veranstaltet.

Wenn du allerdings sowieso schon genervt und total erschöpft bist und du (und nicht dein Auto) ohnehin schon eine Weile auf Reserve fährst, reicht so eine banale Kleinigkeit aus, damit du an die Decke gehst. Bereits ein kleines Fünkchen bringt dein Stressfass dann zum Überlaufen.

Dein Stresserleben wird also immer von zwei Seiten bestimmt. Den äußeren Anforderungen und Umständen einerseits und deinen inneren Ressourcen andererseits.

Anforderungen_Ressourcen_Gleichgewicht

Was heißt das nun für konkret dich? Gerade in stressigen Zeiten, ist es entscheidend, dass du dafür sorgst, dass diese Waage im Gleichgewicht zu bleibt.

Auf die richtige Balance kommt es an

Wie du sicherlich schon gemerkt hast, füllt sich die linke Seite der Waage, dein Anforderungsspeicher, von ganz alleine.

Die unzähligen To-Do’s auf der Arbeit wollen erledigt werden, dein Kollege wünscht sich Unterstützung im neuen Projekt. Deine Kinder liegen dir schon seit zwei Tagen mit allem Möglichen in den Ohren. Und immer wenn du denkst, es kann nicht mehr schlimmer kommen, wirst du eines besseren belehrt. Das Telefon klingelt: dein Mann hatte einen Unfall bei der Arbeit, war im Krankenhaus und muss von dir abgeholt werden. Da zeigt sich wieder: schlimmer geht immer.

Die linke Seite der Waage, die füllt sich von allein. Ohne dein Zutun. Und du kannst es teilweise (leider) auch gar nicht beeinflussen.

Trotzdem musst du irgendwie dafür sorgen, dass die Waage das Gleichgewicht hält und die Anforderungsseite nicht dauerhaft Übergewicht bekommt. Denn wenn das passiert, bist du dauerbelastet. Dann hast du das Gefühl aus dem Müssen gar nicht mehr herauszukommen und bist rund um die Uhr gestresst. Bist du irgendwann vollkommen erschöpft bist und deine Leichtigkeit und Zufriedenheit sich verabschieden.

Um das zu verhindern, musst du dafür sorgen, dass deine Waage die Balance hält

Und dafür hast du zwei Möglichkeiten. Du konzentrierst dich bisher vermutlich jedoch lediglich auf eine davon. Nämlich darauf, die Steine auf der Anforderungsseite wegzubekommen. Das heißt dir zu überlegen, wie du deine Stressoren und Belastungen von außen reduzieren bzw. irgendwie damit fertig werden kannst. Zum Beispiel durch verbessertes Zeitmanagement oder indem du dich durchringst und Nein zur Zusatzaufgabe sagst. Oder du rufst deine Freundin, die heute frei hat, an und bittest sie, deinen Mann vom Krankenhaus abzuholen. Der Haken an all diesen Dingen: Selbst wenn du diese Aufgabe ablehnst, selbst wenn deine Freundin dir diesen Gefallen tut, wird am nächsten Tag irgendetwas anderen kommen, dass deinen Anforderungsspeicher munter füllt. Oder im Bild des Energiefasses: Immer wieder zapft irgendwer oder irgendetwas Energie ab.

Dieser Ansatzpunkt kostet dich also sehr viel Kraft und bringt dir langfristig trotzdem nicht das Ergebnis, was du dir wünscht: mehr innere Ruhe und Gelassenheit.

Du kannst aber noch etwas anderes tun. Denn um deine innere Balance-Waage wieder ins Gleichgewicht zu bringen, musst du nicht zwangsläufig dafür sorgen, dass die Anforderungs-Seite leichter wird. Sondern du kannst auf der rechten Seite, der Ressourcen-Seite einfach mehr Gewicht aufladen. Und damit deinen ganzen Belastungen und allem, was dich stresst, ein ordentliches Gegengewicht entgegensetzen.

Komme deinem Stress zuvor

Das wunderbare an dem Ressourcenmanagement-Ansatz: Im Gegensatz zu den Stressoren, die von außen auf dich einstürmen, hast du deinen Energie-Haushalt von Anfang an und zu jeder Zeit vollkommen in deiner Hand.

Deshalb ist es ganz wichtig, dass du deine Energietankstellen rechtzeitig nutzt und regelmäßig an der Zapfsäule Halt machst. Und zwar nicht erst, wenn deine Stress-Ampel auf Rot schaltet und der Super-GAU da ist.

Das geh jedoch nur, wenn du dir einen guten Vorrat an Ressourcen angelegt hast. Und nur wenn du ihn regelmäßig pflegst, kannst du auch davon etwas ernten. Oder im Falle unserer Energiefass-Metapher: Du kannst nun mal nicht aus dem Leeren schöpfen.

Dein Energiespeicher füllt sich leider nicht von alleine

Schön wär’s, wenn er es tun würde. Aber es ist nun mal so, dass nur dein Anforderungsspeicher durch die einprasselnden Anforderungen von alleine voll wird. Bei deinem Ressourcenspeicher sieht das leider anders aus.

Der kann nämlich durchaus leer laufen, wenn du nichts dagegen tust.

Das Problem dabei ist, dass du aber oft vergisst, deinen Energiespeicher zu füllen. Und das fällt dir dann natürlich vor allem in Situationen und Zeiten auf, wenn du Stress hast und dir viel abverlangt wird. Gerade dann hättest du Ressourcen- und Energiebooster bitter nötig.

Was dann passiert, ist die logische Konsequenz aus deinem Gefühl heraus, nichts mehr übrig zu haben (das heißt in diesem Fall keine Kraft und Energie). Du setzt deine gesamten Aktivitäten auf Sparflamme. Du versucht Investitionen zu sparen, wo es nur geht. Alles zu vermeiden, was dir vermeintlich anstrengend scheint und nur noch mehr an deinen Kräften zehrt. Da das auf der Arbeit nur bedingt funktioniert – denn dort musst du nun mal Leistung bringen und kannst nicht rumlappeln – „erholst“ du dich daher umso mehr in deiner Freizeit.

Und genau da ist die Erklärung dafür, dass du dich nach einem anstrengenden Arbeitstag vieeel lieber auf die Couch lümmelst. Und deine Lieblingsserie schaust, anstatt aktiv zu werden, eine Runde joggen zu gehen oder zum Telefon zu greifen und dich mit deiner Freundin zu verabreden.

Es fällt dir unheimlich schwer, dich aufzuraffen. Obwohl du genau weißt, dass es dir nach einer Runde an der frischen Luft oder ein paar schönen Stunden mit deiner Freundin viel besser gehen würde. Und das eigentlich genau das wäre, was du brauchst.

Wie dein Ressourcenspeicher unbemerkt leer läuft

Das Tückische daran: du hast erstmal das Gefühl, dass du dich durchs Nichtstun ausruhst, erholst und deiner Erschöpfung entgegenarbeitest. In Wahrheit ist jedoch das Gegenteil der Fall: Wenn du in diesen Energiesparmodus verfällst, sparst du dich sozusagen arm.

Was meine ich damit?

Lass mich dir das mit einem Beispiel verdeutlichen – deinem Handy und dessen Akkustand. Stell dir vor du hast vergessen, dein Handy über Nacht aufzuladen. Nun bist du den ganzen Tag unterwegs und merkst bereits morgens in der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, dass dein Handy-Akku nur noch 30% hat. Gerade heute erwartest du aber nachmittags noch einen wichtigen Anruf von deinem Vorgesetzten – dein Handy muss also mindestens bis heute Abend durchhalten.

Was tust du dann? Du versucht, es tagsüber so wenig wie möglich zu verwenden und vor allem Dinge zu unterlassen, die viel Akku ziehen – wie spielen oder dauernd im Whatsapp hin und her zu schreiben. Doch selbst wenn du das unterlässt, läuft dein Handy trotzdem leer. Zwar langsamer – vielleicht geht es dann erst nach 4 statt 2 Stunden aus. Aber dennoch führt früher oder später kein Weg dran vorbei, es an die Steckdose und ans Ladegerät anzuschließen.

Achtung: drohende Verlustspiralen

Und genau so läuft das auch mit deinem Ressourcenspeicher, wenn du ihn nicht entsprechend auflädst – das heißt Investitionen tätigst. Er bleibt konstant niedrig oder wird sogar abgebaut. Die beiden Psychologen Petra Buchwald und Stevan Hobfoll gaben diesen Abwärtsbewegungen in ihrer sogenannten Ressourcenbewahrungstheorie einen Namen: Es entstehen Verlustspiralen.

Wie du dir das vorstellen musst?

Nun, wenn du versuchst, deine Kräfte zu sparen und deshalb alles nach dem Minimalprinzip angehst, verringern sich deine Ressourcen weiter. Vor allem dann, wenn dein Stress anhält. Spiralförmig – schleichend über die Zeit – daher der Name.

Wenn du deine Freizeit einfach nur passiv ausfüllst, beschert dir das sicherlich noch keine wirkliche Erholung. Du tankst eben keine neue Energie, wie das der Fall wäre, wenn du z.B. ein schönes Erlebnis mit deiner Familie oder Freunden hättest, wenn du Kraft bei deinem Hobby oder Sport gesammelt hättest. Am nächsten Tag wirst du aber wieder mit neuen Anforderungen konfrontierst. Weil du am Vorabend nicht getankt hast, ist deine Reizschwelle geringer. Die gleichen Anforderungen wirken noch anstrengender und kraftzehrender. Deswegen geht am Nachmittag gar nichts mehr.

Langsam, aber sicher setzt die Abwärtsdynamik ein – und zwar einfach deshalb, weil dir stärkende, wohltuende Ausgleichserfahrungen fehlen. Oder ganz plump und simpel ausgedrückt: Von nichts kommt nichts.

Investiere in deine Ressourcen und bringe Gewinnspiralen in Gang

Genauso gilt aber auch: Wenn du in deine Ressourcen investierst, wird es sich auszahlen. Das heißt die Verlustspirale lässt sich jederzeit umdrehen und in Gewinnspiralen verwandeln.

Wie du das anstellst?

In dem du dir eine vielfältige Anreizlandschaft erhältst und schaffst.

Damit meine ich, dass du aktiv wirst und durch Verhaltensweisen und Aktivitäten deine Ressourcen pflegst – ganz egal ob körperlicher, geistiger oder sozialer Art. Entscheide dich ganz bewusst dafür, deine Kräfte in den Aufbau deiner Ressourcen zu stecken. Und zwar möglichst breit und vielfältig.

Und ja, das wird am Anfang etwas ungemütlich und schwierig. Ja, du musst dich aufraffen und deinen Schweinehund überwinden. Geh raus aus deiner Komfortzone! Auch wenn sie noch so gemütlich ist.

Wenn du dir erst einmal Energiedepots angelegt hast, verspreche ich dir, dass du deine täglichen Frustrationen und Enttäuschen viel besser wegstecken kannst. Deine Ressourcen wirken wie ein Art Stresspuffer, die dich entspannter und glücklicher durchs Leben gehen lassen. Wenn du über gute Ressourcen verfügst, bist du nämlich nicht nur gut gewappnet für alles Negative, sondern kannst ach immer mehr investieren, um immer mehr zu gewinnen (Gewinnspiralen eben 🙂 ).

Diesen Zinseszins-Effekt kennst du aus der Mathematik und beim Geldsparen. Genauso ist es mit den Ressourcen. Wenn du beispielsweise einen Kurs an der Volkshochschule machst und lernst, wie du nähst, dann machst du dort neue Erfahrungen und knüpfst Kontakte. Ganz schnell merkst du, wie du auch begeisterst strickst oder aber du bekommst von deiner Mitstreiterin einen Tipp, wie du deinen Haushalt anders organisierst und dadurch viel schneller vorankommst.

Deine Einzahlungen auf dein Ressourcenkonto werden sich langfristig gesehen doppelt und dreifach für dich auszahlen.

Klingt nach einem ziemlich guten Deal, oder nicht? Ich denke, das ist ein bisschen Anstrengung wert ;-).

Du spielst eine aktive Rolle darin, zu entscheiden über welche und wie viele Ressourcen du verfügst

Du bist nun an der Reihe. Denn wie gesagt: Kraftquellen sprudeln nicht automatisch. Mithilfe des Freebies hast du bereits versucht, Energietankstellen, die du schon hast und nutzt, zu identifizieren. Falls du das noch nicht getan hast, klicke am besten hier und hole deine Energiebilanzierung einfach nach :-).

Wichtig ist, dass du dir darüber im Klaren bist, was deine ganz persönlichen „A-Lieferanten“ sind. Dabei ist es ganz egal, was du tust, um deine Ressourcen zu stärken. Aus welchen Quellen du Energie und Entspannung schöpfen kannst, ist ganz individuell und verschieden.

Es kann vieles sein, was deinen Energiespeicher füllt. Vielleicht wirken bei dir besonders gut Entspannungsübungen. Oder hast du’s schon mit Meditieren versucht? Es kann natürlich auch sein, dass du Bewegung, Sport und das Gefühl, ausgepowert zu sein brauchst, um Ruhe und Stärke zu finden. Vielleicht brauchst du auch einfach nur das offene Ohr deiner besten Freundin, um deine Reserven wieder zu füllen.

Ganz egal was du brauchst – wichtig ist, dass du diese Ressourcen aktiv in deinen Alltag einbaust und sie regelmäßig einsetzt.

Und genau deshalb möchte ich dich natürlich nicht ohne einen verbindlichen Auftrag entlassen.

Der Auftrag an dich: Dein persönliches Ressourcen-Fazit

Ich hätte gerne, dass du eine Art Résumé ziehst. Dir kurz und knackig in 1-2 Sätzen zusammenfasst…

1.)…welche Ressourcen du bei dir identifiziert hast und welche neuen Energietankstellen du in Zukunft ausprobieren möchtest.
2.) … wie du sichergehen möchtest, dass du energie- und ressourcenspendende Aktivitäten regelmäßig und stärker in deinen Alltag einbaust. Definiere kleine realistische Schritte, wie und wann du deine Energietankstellen vermehren und deinen Energieräubern nach und nach die Kraft entziehen kannst.

Du kannst dir beispielsweise ganz konkrete Zeitfenster reservieren, um deinen Ressourcenhaushalt bewusst zu reflektieren und zu füllen.

Ich bin total gespannt und würde mich riesig freuen, wenn du dein Ressourcen-Fazit mit mir teilst. Außerdem interessiert mich natürlich auch, was bei deiner persönlichen Energiebilanzierung herausgekommen ist – und was du dafür für dich und deinen Alltag ableitest. Lass mich wissen, wenn ich dich dabei noch irgendwie unterstützen kann.

 

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