Dein erfülltes Leben: So verhilft dir die Positive Psychologie zum Glücklichsein

Was bedeutet es für dich, glücklich zu sein?

Wie würdest du Glück definieren? Bedeutet Glück für dich einen guten Job, ein eigenes Haus und ein hohes Einkommen zu haben? Bedeutet Glück, Zeit zu haben – für dich, deine Familie und Freunde? Oder besteht Glück darin, dass du mit dir zufrieden bist und jeden Morgen mit einem Lächeln in den Spiegel schauen kannst?

Glück, das bedeutet für Jeden von uns etwas anderes. Ob du glücklich bist oder nicht, das ist ein sehr persönliches Empfinden. Dass du glücklich und zufrieden bist, kannst du in ganz unterschiedlichen Momenten spüren. Oft wird das der Fall sein, wenn du mehr positive Gefühle hast als negative. Langfristig wirst du dich glücklich fühlen, wenn du mit dem Leben, das du gestaltest, zufrieden bist und wenn du das Gefühl hast, deinem Leben Sinn zu geben. Alles zusammen genommen macht das gute und gelingende Leben aus.

Für ein solches Leben zählen materielle Güter so gut wie gar nichts. Wusstest du, dass ein höheres Einkommen ab einer bestimmten Einkommensgrenze nicht glücklicher macht? Viele Menschen überschätzen den Einfluss von Geld auf das persönliche Glücksempfinden immens! Sie bauen irgendwelche „Wenn-Dann-Verbindungen“.

  • „Wenn ich diesen oder jene Frau hätte, dann wäre ich bestimmt glücklich“
  • „Wenn ich mehr Geld, mehr Freunde, eine bessere Figur,… hätte, dann wäre ich glücklich(er))

Diese Verbindungen halten dich aber nur gefangen in deinem eigenen Anspruchskarussell. Sie halten dich davon ab, im Hier und Jetzt dafür zu sorgen, dein eigenes Leben erfüllt zu gestalten.

Nachhaltiges Glück im Sinne eines erfüllten Lebens ist also nichts, was du einzig und alleine durch den super bezahlten Top-Job erreichen oder eines Tages auf der Straße finden wirst, wenn du nur lange genug danach suchst. Wirkliches Glück ist etwas, das du selber erschaffst.

Positive Psychologie will das das Glück erforschen

Die Positive Psychologie ist eine noch junge Richtung der akademischen Psychologie, die ca. um 1998 entstand. Ihr Ursprung liegt schon länger zurück. Bereits die alten Griechen haben sich Gedanken darüber gemacht, wie ein gutes oder angenehmes Leben gelingt. Martin Seligman hat sie jedoch salonfähig gemacht. Er war Präsident der APA, der American Psychological Association. Das ist im Grunde die mächtigste psychologische Vereinigung weltweit. Jeder Präsident will Spuren im Sand der Geschichte hinterlassen. Für ihn war es wichtig, ein Gegengewicht zu der bisherigen Psychologie zu schaffen. Die war bis dato darauf fixiert, psychische Krankheiten zu heilen. Sie ließ dabei völlig außer Acht, dass es ebenso wichtig ist, Menschen zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben zu verhelfen, ihre großen Talente und Begabungen zu identifizieren und zu fördern.

Ich finde, er bringt es mit diesem Zitat ziemlich auf den Punkt!

Nur, weil du dich gerade nicht ärgerst oder traurig bist, heißt es nicht gleich, dass du zufrieden und glücklich bist.

Womit sich die Positive Psychologie im Detail beschäftigt, das möchte ich dir heute in diesem Artikel zeigen!

Will man es auf den Punkt bringen, dann würde ich sagen: Die Positive Psychologie beschäftigt sich damit, wie du dein Leben lebenswerter machen und ein glücklicheres und zufrieden stellendes Leben führen kannst? Sie ist die Wissenschaft vom gelingenden und erfüllten Leben.

In der Literatur wird im Kontext der Positiven Psychologie vom sogenannten Aufblühen (Flourishing) gesprochen. Stell dir eine Blume vor, die, wenn du dich richtig gut um sie kümmerst, super schön aufblüht. Diese Blume bist du, und du kannst dich aus eigener Kraft zum Aufblühen bringen.

Was zählt für dein gutes Leben: Positive Erfahrungen, eine positive Einstellung und positive Beziehungen

Die Positive Psychologie beschäftigt sich also im Großen und Ganzen mit dem Thema Glücklichsein und dem erfüllten Leben. Sie stellt Fragen wie: Wie kannst du glücklicher werden? Was ist Glück überhaupt? Wie kann man es messen? Warum sind manche Menschen oder Gruppen glücklicher als andere? Ist glücklich sein und ein erfülltes Leben leben eigentlich dasselbe? Und vor allem: Wie kannst du dieses Wissen für dich und deinen Alltag nutzen?

Das Untersuchungsfeld ist riesig. Damit du die Positive Psychologie ein bisschen besser kennenlernst, möchte ich dir gerne einen Einblick in drei Bereiche dieses großen Feldes geben: Es geht um positive …

  1. … Erfahrungen
  2. … Einstellungen
  3. … Beziehungen

Mit guten Gefühlen zum guten Leben

Steuere deine Emotionen ganz gezielt

Der Bereich der positiven Erfahrungen umfasst insbesondere positive Emotionen und wie du aktiv Einfluss darauf nehmen kannst, dich gut zu fühlen.

Das ist eine der wichtigsten Dinge für dein gutes Leben. Finde einen konstruktiven Umgang mit negativen Emotionen und lass die negativen Emotionen los, die dir schaden. Vor allem aber: Stelle negative Gefühle gar nicht so sehr in den Mittelpunkt. Schau lieber, wie du es schaffst, dir selbst möglichst oft positive Gefühle zu schenken. Es ist gar nicht wichtig, wie intensiv diese Momente sind. Vielmehr geht es darum, wie häufig du sie wahrnimmst. Egal, ob es Freude ist, Interesse, Begeisterung, Stolz oder auch Dankbarkeit – jedes dieser Gefühle trägt zu deinem erfüllten Leben bei, wenn du es möglichst oft einlädst.

Kreiere Flow-Momente

Ein weiteres interessantes Thema in diesem Bereich ist das sogenannte Flow-Empfinden.

Vielleicht kennst du es noch aus deinen Kindertagen, wenn du an einem schönen Sommertag mit Freunden draußen gespielt hast – du bist vollkommen in deine Welt eingetaucht, die Zeit spielt keine Rolle, alles andere um dich herum vergisst du und plötzlich wird es schon dunkel draußen und du musst nach Hause gehen. Kinder vergessen beim Spielen sogar grundlegende Dinge, wie auf die Toilette zu gehen oder etwas zu essen. Dieses Gefühl von Flow ist ein natürlicher Zustand der erreicht wird, wenn die Schwierigkeit der Tätigkeit und die eigenen Fähigkeiten in einer gewissen Balance zueinander stehen. Als Kind warst du vermutlich Meister im Flow-Erleben.

Wie sieht es heute bei dir aus?

Hast du in deinem Alltag viele Momente von Flow-Erleben oder eher nicht?

Wenn du wie ich zu den Glückspilzen gehört, die lange genug hingehört haben, was ihre Berufung ist und sie leben, dann wirst dieses Gefühl auch heute noch kennen, selbst oder gerade während du arbeitest. Vielleicht kennst du es auch, weil du ein Hobby hast, bei dem du so richtig Raum und Zeit vergisst?

Das ist eine richtig wichtige Frage! Denn je mehr Flow du erlebst, umso besser fühlst du dich und umso mehr fühlt sich dein Leben nach einem „guten Leben“ an.

Weg mit dem Jammern, Klagen und Schwarzmalen

Entwickle einen realistisch-optimistischen Blick auf die Dinge

Der zweite Bereich ist der Bereich der positiven Einstellung. Klar, mit positiver Einstellung ist einerseits das Training deines Optimismus-Muskels gemeint. Es hilft dir und deiner Lebenszufriedenheit, wenn du übst, die Chancen in Situationen zu sehen (ganz nach dem Motto „das Leben ist mein Coach“).

Oder, wenn du dir klarmachst, dass eine schwierige Phase eben genau das ist. Eine schwierige Phase. Nicht weniger. Aber auch nicht mehr.

Raus aus der Opferhaltung, rein in die Verantwortung

Wenn du diese Sichtweise trainierst, dann übst du dich darin ein, dich nicht als Opfer deiner Umstände zu sehen, sondern als selbst verantwortlich. Das wiederum kann Kräfte mobilisieren, die dir helfen, dir persönlich wichtige Ziele zu erreichen. All das trägt zu deinem Wohlbefinden und deiner Zufriedenheit bei.

Lass mich dir das am Beispiel Sinn erklären. Es reicht nicht, wenn du feststellst „Ich empfinde meinen Job als sinnlos“ (oder Teile davon). Das wäre keine positive Einstellung. Positive Einstellung, das hieße, du gehst selbst auf die Suche und fragst dich zum Beispiel:

  • Ist das möglicherweise nur eine Phase und lohnt es sich, die Hoffnung zu haben, es geht vorüber?
  • Welche Tätigkeiten genau empfinde ich als sinnlos (optimistisch gedacht werden es nicht 100% an deinem Job, sondern bestimmte Teile sein)?
  • Wie ist das Verhältnis von sinnlos erlebten zu sinnvoll erlebten Aufgaben? Kann ich mit diesem Verhältnis leben? Wenn nein, was kann ich tun, um es ein bisschen zu meinen Gunsten zu verschieben?
  • Wenn ich einmal mit Abstand auf die Situation schaue: Welchen Sinn hat es, dass es diese Aufgaben und Tätigkeiten gibt? Wofür sind sie in dem „Großen & Ganzen“ vielleicht auch wichtig, was ich auf den ersten Blick vielleicht noch gar nicht so gesehen habe?
  • Wie müsste ich die Tätigkeiten selbst oder meinen Umgang mit diesen Tätigkeiten verändern, damit es mir insgesamt besser damit geht?
  • Wenn ich der inneren Stimme wirklich zuhöre, etwas verändere und sie mir weiterhin ansagt, dass etwas nicht stimmt, was mache ich dann daraus?

Ich könnte noch weiter machen, aber mir geht es darum, dir einfach beispielhaft ein paar Fragen an die Hand zu geben. Ich glaube, du weißt, was ich meine: Wenn du merkst, etwas tut dir nicht gut, dann empöre dich nicht nur darüber. Übernimm die Verantwortung für die Situation. Schau genau hin und dann komm ins Handeln. Das kann eine Veränderung der Situation sein oder eine Veränderung deiner Einstellung zu dieser Situation.

Positive Beziehungen als Garant für das gelingende Leben

Der dritte Bereich, in den ich dir einen kleinen Einblick geben möchte, sind die positiven Beziehungen.

Unter anderem wird in diesem Bereich erforscht, welche Rolle zwischenmenschliche Beziehungen in Bezug auf ein glückliches und erfülltes Leben (und auch generell im Leben und der Entwicklung überhaupt) spielen, wie positiv kommuniziert werden kann und was positive Beziehungen überhaupt ausmacht.

Wie es dir gelingt, zu deinem Partner, deiner Familie oder auch deinen Arbeitskollegen solche Beziehungen aufzubauen, das will ich dir an anderer Stelle ausführlicher erzählen. Für heute habe ich einen Aspekt herausgepickt, der mir soooo zentral für alle Arten von Beziehungen erscheint.

Wenn du selbst also gute, wunderbar-wertschätzende Beziehungen aufbauen willst, dann nutze dieses „Tool“. Es geht um das Aktive Zuhören.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

Bestimmt hast du dich schon in Gesprächssituationen wiedergefunden, in denen dein Gesprächspartner und du völlig aneinander vorbeigeredet habt. Oder kennst du solche Leute, bei denen du das Gefühl hast, dass sie dir nicht wirklich zuhören und jede Gelegenheit nutzen, um etwas von sich ins Gespräch zu bringen?

Klassische Fälle, in denen es mit dem aktiven Zuhören nicht wirklich funktioniert hat.

Wie du dich in Gesprächen mit Bekannten, Verwandten, Freunden, Kollegen oder wem auch immer fühlst, hängt stark davon ab, ob und wie dein Gesprächspartner dir zuhört.

Es gibt nämlich verschiedene Arten zuzuhören. Es gibt das einfache Zuhören. Jemand hört in etwa hin. Deine Äußerungen werden aber nicht weiter aufgegriffen. Oder jemand hört zwar in etwa hin, wartet aber eigentlich nur darauf, selbst zu Wort zu kommen. Wenn du eine Atempause brauchst, bringt er sofort seine Sicht auf die Dinge ein. Das, was du hast sagen wollen, ist vermutlich nicht richtig angekommen. (Wie denn auch, wenn der Andere bereits nach seinen Worten sucht, während du noch sprichst?).

Aktives Zuhören ist anders. Beim Aktiven Zuhören liegt der Fokus darauf, erst einmal zu verstehen, was der Andere sagt und vor allem fühlt. Wenn du aktives Zuhören praktizierst, dann möchtest du Zusammenhänge verstehen. Du interessierst dich für dein Gegenüber, du liest zwischen den Zeilen und hörst nicht mehr nur länger zu, sondern hin.

Mit Paraphrasieren und echtem Hinhören Beziehungen verbessern

Damit dies gelingt, gibt es bestimmte Techniken, die du anwenden kannst. So ist es z.B. hilfreich, das Gesagte deines Gegenübers in eigenen Worten zu wiederholen. Damit gehst du sicher, dass du deinen Gesprächspartner richtig verstanden hast. Außerdem gibst du ihm ein positives Gefühl von echtem Interesse. Diese Technik nennt man übrigens Paraphrasieren.

Wenn du selbst möglichst oft diese bestimmte Art des Zuhörens praktizierst, trägst du dazu bei, deinen Beziehungen positiv zu gestalten.

Lust auf einen Vertiefung? Schau das Video aus der Comedy-Serie „Everybody loves Raymond“. Ally, die Tochter von Raymond und Debra, hat eine Stoffgiraffe kaputt gemacht. Während seine Frau am liebsten Ally zur Rede stellen will, bringt Raymond ihr bei, wie das mit dem aktiven Zuhören funktioniert. Sehr unterhaltsam und lehrreich 🙂

Bring dich selbst zum Blühen!

Alle Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie zeigen: Glück ist etwas, was du lernen kannst.

Etwas, das du selbst kreieren kannst.

Was du dazu brauchst, ist lediglich etwas Wissen, Selbstreflexion und die Bereitschaft, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, sowie den Willen, ins Handeln zu kommen.

Du wirst fürstlich belohnt, wenn du die Kraft der Positiven Psychologie für dich nutzt

In einer Studie haben Michael Cohn und Barbara Fredrickson untersucht, ob und welche Auswirkungen Übungen und Handlungen aus der Positiven Psychologie auf das Verhalten und Empfinden der Studienteilnehmer haben. Die Teilnehmer der Studie haben hierzu eine bestimmte Mediationstechnik erlernt und regelmäßig durchgeführt.

Das kam raus: Die Versuchspersonen verspürten verstärkte positive Emotionen. Sie konnten auch ihr physiologisches und soziales Wohlbefinden und ihre Lebenszufriedenheit erhöhen. Wichtige Ressourcen wie Hoffnung, Resilienz und soziale Unterstützung wurden gestärkt. Dieser Effekt hielt sogar bis zu einem ganzen Jahr (!) nach dem Training an.

Diese Untersuchung zeigt wie viele weitere, dass die Positive Psychologie dir tatsächlich zu mehr Glück verhelfen kann. Und zwar langfristig.

Noch beeindruckender ist allerdings die folgende Untersuchung von Deborah Danner und ihren Kollegen. Sie haben in einer Studie rund 600 US-amerikanische Nonnen untersucht, deren Lebensumstände stark vergleichbar waren. Die Forscher gingen davon aus, dass die geschriebenen Texte der Nonnen ihre emotionale Grundstimmung stark wiederspiegeln. Sie schauten sich die persönlichen Texte von 180 der ältesten Nonnen, die diese bei ihrem Ordenseintritt geschrieben hatten, genauer an. Untersucht wurden die Schriften auf die Menge positiver emotionaler Wörter und Sätze, aber auch hinsichtlich der Vielfalt positiver emotionaler Ausdrucksweisen.

Was die Forscher herausgefunden haben: Diejenigen Nonnen, die zum Ordenseintritt mehr und vielfältigere positive Emotionen in ihren Texten ausdrückten, lebten im Schnitt 10 Jahre länger.

Außerdem haben die Frauen einer medizinischen Untersuchung ihres Gehirns nach ihrem Tod zugestimmt, wodurch darüber hinaus etwas überaus Erstaunliches entdeckt werden konnte: Die glücklicheren Frauen zeigten weniger Anzeichen degenerativer Veränderungen der Hirnstruktur (Alzheimer).

Es ließ sich also nicht nur ein Zusammenhang zwischen positiven Gefühlen und der Lebensdauer, sondern auch der Lebensgesundheit zeigen. Scheint also echt lohnenswert, in dein Glück zu investieren.

Was Positive Psychologie nicht ist

Das hört sich einfach an. Du könntest ja einfach alle negativen Emotionen und Umstände im Leben ausblenden oder ignorieren und dich nur noch auf das Schöne und Gute konzentrieren.

Das ist aber definitiv nicht damit gemeint. In der Positiven Psychologie geht es nicht darum, alles schön zu reden oder schön zu denken. Und ich möchte auf keinen Fall, dass du denkst, du musst bloß viele tolle Sachen unternehmen und kannst dich damit dann ablenken, von dem was dich unglücklich macht (funktioniert ja eh nicht).

Es werden immer auch unschöne Dinge im Leben passieren. Entscheidend ist, wie du damit umgehst, wie deine Grundhaltung ist und worauf du deinen Fokus setzt. Negative Emotionen und Erlebnisse werden durch einen konstruktiven Umgang in einen völlig neuen Rahmen gesetzt und du beginnst, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Konstruktiver Umgang bedeutet hier, dass du negative Erlebnisse annimmst und dann versuchst, das Beste aus ihnen zu machen bzw. bestmöglich damit umzugehen. Wenn du mehr darüber wissen willst, dann lies „Die Kraft der negativen Gefühle oder Positive Psychologie ist weit mehr als Happyology“.

Positive Psychologie bedeutet aber auch explizit, sich nicht nur mit der Bewältigung von negativen Emotionen zu beschäftigen oder dem Überwinden entmutigender Einstellungen oder dem Kitten von Problembeziehungen. Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns auch „mit der anderen Seite“ der Dinge beschäftigen, um daraus Kraft, Energie und Ressourcen zu ziehen.

Jetzt bist du dran – nutze die Positive Psychologie für dich

Wenn du einige meiner bisherigen Artikel gelesen hast, dann hast du sicher schon einen Eindruck davon, welche Möglichkeiten sich für dich bieten.

Ich habe dir bereits von vielen hilfreiche Tipps und Tricks erzählt, mit denen du es schaffst, gelassener zu werden, besser mit Stress umzugehen oder optimistischer zu werden und auch negative Erfahrungen oder Herausforderungen für dich zu nutzen.

Wenn du noch mehr zum Thema Glück lesen möchtest, dann schau‘ dir gerne an, wie du mit zwei Methoden mehr Platz für Glück in deinem Alltag schaffen kannst und welche 12 wissenschaftlich bestätigten Strategien dir dabei helfen, glücklicher zu werden. Und sollten dir gerade bestimmte Mitmenschen besonders auf den Keks gehen, dann helfen dir vielleicht diese 10 Gedanken, mit denen du alles gelassener siehst.

Ich hoffe, du konntest durch diesen Artikel ein noch besseres Gefühl dafür bekommen, was Positive Psychologie ist.

Mich interessiert nun EINE Sache. Welcher Bereich ist der, für den du dich am meisten interessierst? Worüber möchtest du mehr auf soulsweet lesen? Über positive Erfahrungen (Gefühle steuern, Wohlbefinden fördern, Flow-Erleben etc.), positive Einstellungen (die Vergangenheit hinter dir lassen, hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, etc.)  oder positive Beziehungen (gute Beziehungen aufbauen, Konflikte lösen etc.)? Scroll wie immer nach unten und hinterlasse deinen Kommentar! 👇✍

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